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Landertshammer: Unterstützen neuen Präsidenten der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch

WKÖ für effizientes Studienplatzmanagement, Aufnahmeverfahren und studienplatzbezogene Finanzierungen bei Ausbau des Stipendiensystems

Anlässlich der heutigen „Antrittspressekonferenz“ des neuen Präsidenten der Universitätenkonferenz  (uniko), Oliver Vitouch, betonte Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), dass „wir hinsichtlich eines effizienten Studienplatzmanagements ganz auf Seiten von uniko-Präsident Vitouch stehen“. Aufnahmeverfahren und studienplatzbezogene Finanzierungen seien hierfür unerlässlich, wie auch die Einführung von Studienbeiträgen, „die allerdings durch einen wohlüberlegten Ausbau des Stipendiensystems sozial abgefedert sein müssen“, so Landertshammer.

Die Wirtschaftskammer Österreich gratuliert Oliver Vitouch auch zu seiner neuen Funktion. Landertshammer: „Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg bei der Interessenvertretung der österreichischen Universitäten. Gerne stehen wir für eine gute Zusammenarbeit – wie auch in der Vergangenheit - bereit, beispielsweise um eine gute Arbeitsmarkteinmündung der Studienabsolventen zu gewährleisten, die Vereinbarkeit von Studium und Beruf zu verbessern und um die Gleichwertigkeit - bei aller Verschiedenheit - zum Berufsbildungssektor aufzuzeigen.“

Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt in diesem Zusammenhang den vom Wissenschaftsministerium initiierten Prozess „Zukunft Hochschule“ unter Beteiligung der Wirtschaft und hofft darauf, dass dieser Prozess den österreichischen Hochschulsektor gesamthaft betrachtet weiterentwickelt. Hier müssen besonders die Profile der einzelnen Hochschultypen und die Durchlässigkeit zwischen den Hochschulen, aber auch aus dem berufsbildenden Bereich, beleuchtet werden. „Dass Reformen erforderlich sind, ist allen klar. Nun geht es darum, Maßnahmen zu erarbeiten und rasch umzusetzen“, so Landertshammer abschließend. (PWK418/BS)

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