th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Landertshammer: Unterstützen neuen Präsidenten der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch

WKÖ für effizientes Studienplatzmanagement, Aufnahmeverfahren und studienplatzbezogene Finanzierungen bei Ausbau des Stipendiensystems

Anlässlich der heutigen „Antrittspressekonferenz“ des neuen Präsidenten der Universitätenkonferenz  (uniko), Oliver Vitouch, betonte Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), dass „wir hinsichtlich eines effizienten Studienplatzmanagements ganz auf Seiten von uniko-Präsident Vitouch stehen“. Aufnahmeverfahren und studienplatzbezogene Finanzierungen seien hierfür unerlässlich, wie auch die Einführung von Studienbeiträgen, „die allerdings durch einen wohlüberlegten Ausbau des Stipendiensystems sozial abgefedert sein müssen“, so Landertshammer.

Die Wirtschaftskammer Österreich gratuliert Oliver Vitouch auch zu seiner neuen Funktion. Landertshammer: „Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg bei der Interessenvertretung der österreichischen Universitäten. Gerne stehen wir für eine gute Zusammenarbeit – wie auch in der Vergangenheit - bereit, beispielsweise um eine gute Arbeitsmarkteinmündung der Studienabsolventen zu gewährleisten, die Vereinbarkeit von Studium und Beruf zu verbessern und um die Gleichwertigkeit - bei aller Verschiedenheit - zum Berufsbildungssektor aufzuzeigen.“

Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt in diesem Zusammenhang den vom Wissenschaftsministerium initiierten Prozess „Zukunft Hochschule“ unter Beteiligung der Wirtschaft und hofft darauf, dass dieser Prozess den österreichischen Hochschulsektor gesamthaft betrachtet weiterentwickelt. Hier müssen besonders die Profile der einzelnen Hochschultypen und die Durchlässigkeit zwischen den Hochschulen, aber auch aus dem berufsbildenden Bereich, beleuchtet werden. „Dass Reformen erforderlich sind, ist allen klar. Nun geht es darum, Maßnahmen zu erarbeiten und rasch umzusetzen“, so Landertshammer abschließend. (PWK418/BS)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Hochhauser: Senkung der Körperschaftsteuer ein dringend benötigtes und äußerst positives Standortsignal

Wirtschaftskammer begrüßt Vorschlag aus dem Finanzministerium in Richtung einer Senkung der KöSt von 25 auf 20 Prozent mehr

  • Archiv 2016

Kainz: Gewerbeverein stellt heimisches Qualitätssystem in Frage

Österreicher legen großen Wert auf Qualität handwerklichen Arbeitens mehr