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Achtung Hitze - Zoofachhandel-Branchensprecher Essmann: „Hunde niemals alleine im Auto lassen“

Auch nicht über einen kurzen Zeitraum, denn das Fahrzeuginnere heizt sich schnell auf mehr als 50 Grad auf – Und gerade bei Hitze brauchen Hunde auch besonders viel Wasser

Die Temperaturen steigen, und oft macht das auch Kleintieren - Katzen, vor allem aber Hunden - zu schaffen. „Hunde sollten daher an heißen Tagen niemals - auch nicht über einen kurzen Zeitraum - alleine im Auto bleiben“, ruft Kurt Essmann, Vorsitzender des Berufsgruppenausschusses Zoofachhandel im Bundesgremium des Versand-, Internet- und allgemeinen Handels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in Erinnerung: „Denn schon wenige Minuten reichen aus, um Tiere im verschlossenen Auto, das sich schnell auf 50 Grad und mehr aufheizen kann, in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen.“

In dem Zusammenhang will Essmann auch gleich mit einem weit verbreiteten Irrtum aufräumen: „Auch ein Fenster, das einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend. Dazu kommt, dass Hunde ihren Wärmehaushalt übers Hecheln regulieren. Die dabei entstehende Wasserverdunstung müssen die Vierbeiner durch Trinken ausgleichen.“ 

„Es ist leider traurige Tatsache, dass jedes Jahr wieder Haustiere in Autos qualvoll verenden. Das ließe sich verhindern!“, appelliert Essmann. Generell sei es sinnvoll, Tieren zuliebe auf Autofahrten bei großer Hitze zu verzichten. (PWK406/JR)

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