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WKÖ-Gleitsmann: „Wir brauchen flexiblere Arbeitszeiten, keine Arbeitszeitverkürzung“

Entlastung der Wirtschaft durch Bürokratie-Abbau muss Priorität haben

„Wer Ja zur Sicherung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich sagt, muss ein ebenso dezidiertes Nein zu Belastungen wie einer Arbeitszeitverkürzung oder einer Wertschöpfungsabgabe sagen, denn solche Maßnahmen führen ganz sicher nicht zu mehr, sondern weniger Wachstum und zu einer höheren, nicht einer niedrigeren Arbeitslosigkeit“, kommentiert Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Österreich, die Aussagen von Bundeskanzler Christian Kern zur Beschäftigungspolitik beim gestrigen Landesparteitag der Kärntner SPÖ.

„Jahr für Jahr beschäftigen die heimischen Unternehmen mehr Menschen, aber statt die Betriebe etwa durch Bürokratieabbau-Maßnahmen zu entlasten, damit sie weitere Jobs schaffen und halten können, will man mit neuen Belastungen Arbeitszeiten und Jobs umverteilen“, warnt der WKÖ-Experte. „Wir brauchen flexiblere Arbeitszeiten, keine Arbeitszeitverkürzung, denn diese entsprechen den Bedürfnissen einer modernen Wirtschaft und einer bunten Gesellschaft.“ Österreichs Wirtschaft brauche vielmehr ein investitionsfreundliches Klima und Maßnahmen zur Stärkung der Unternehmensfinanzierung, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben, so Gleitsmann. (PWK405/TB)

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