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Holzindustrie: Positiv, trotz negativer Vorzeichen

Steigerung der Produktion um 4,8 Prozent

Die österreichische Holzindustrie schloss das vergangene Jahr mit einer Steigerung der Produktion um 4,8 % auf 7,49 Mrd. Euro ab. Der Handelsbilanzüberschuss nahm erneut zu und liegt nun bei 1,23 Mrd. Euro, was einer Steigerung um 5,6 % entspricht. „Die österreichische Holzindustrie ist eine der größten Devisenbringerinnen Österreichs und gleichzeitig eine wichtige und beständige Arbeitgeberin in strukturschwachen Regionen. Nun ist die wirtschaftliche Talsohle durchschritten, dennoch bedarf es weiterer und gemeinsamer Anstrengungen, diesen Aufwärtstrend zu stärken" ist Dr. Erich Wiesner, Obmann des Fachverbandes Holzindustrie Österreichs, überzeugt.

Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs setzt auf Forschung und Innovation: Wichtige Holzforschungsprojekte werden auf den Weg gebracht, um für künftige Herausforderungen gewappnet zu sein. Das zu Beginn der Funktionsperiode beschlossene Aktionsprogramm wood 2020 2.0 wird konsequent und planmäßig umgesetzt. Dieses sieht unter anderem die Schaffung neuer Holzlehrbaustühle in Österreich vor. 

Neubau des Holztechnikums Kuchl

Eine besondere Kraftanstrengung aller Beteiligten erfordert der Neubau des Holztechnikums Kuchl. Die Gesamtinvestitionen machen rd. 10 Mio. Euro aus. Dieser Neubau soll auch ein Statement der Leistungsfähigkeit der Holzindustrie sein und - auch über die Grenzen hinaus - Vorbildwirkung entfachen. Neben all diesen Vorhaben des Fachverbandes sendet auch die dazugehörige Marketingorganisation proHolz kräftige Signale. Deren oberstes Ziel ist es, die Verwendung von Holz in allen Lebensbereichen zu steigern. 

All diese Initiativen brachten der österreichischen Holzindustrie europaweit den Ruf eines Vorreiters bei der Ausbildung, Forschung, Normung und auch Marketing ein. Diese Vorhaben werden aus dem Aktionsbudget des Fachverbandes finanziert, das sich aus den Grundumlagen aller Mitglieder zusammensetzt. (PWK399/us)

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