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KV-Verhandlungen: Transporteure bekennen sich zu konstruktiven Lösungen

Obmann Danninger: Wir fordern Arbeitnehmer auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren – Rechtssicherheit für Lenker und Betriebe schaffen

„Seit Monaten versuchen wir, aufgrund rechtlicher Erfordernisse und im Sinne von Arbeitgebern und –nehmern, zu KV-Abschlüssen zu kommen. Doch der bisherige Verlauf der  KV-Verhandlungen im Güterbeförderungsgewerbe und die Blockadehaltung des Sozialpartners sorgen für Verwunderung auf Arbeitgeberseite. An unserer Gesprächsbereitschaft hat sich – trotz der ablehnenden Haltungen der Gewerkschaften –nichts geändert“, hält Franz Danninger, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unmissverständlich fest. 

„Behauptungen der Arbeitnehmerseite, wonach wir Arbeitnehmern einen Teil ihrer Entlohnung vorenthalten wollten, stimmen in dieser Form einfach nicht. Wahr ist viel mehr, dass wir sowohl für Unternehmer als auch für Lenker Rechtssicherheit in der Frage der arbeitsrechtlichen Abgrenzungen bestimmter Tätigkeiten schaffen müssen. Dabei orientieren wir uns sowohl an europarechtlichen Vorgaben als auch an Bestimmungen, die schon jetzt im Kollektivvertrag abgebildet sind. Warum dies jetzt für so große Aufregung auf Arbeitnehmerseite sorgt, ist für mich nicht nachvollziehbar“, so der Obmann. 

„Wir bekräftigen unsere Bereitschaft zu konstruktiven, lösungsorientierten KV-Verhandlungen und fordern den Sozialpartner nochmals auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, unterstreicht Danninger. (PWK333/PM)

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