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JW-Rohrmair-Lewis ad Arbeitsmarktzahlen: „Eine Statistik-Schwalbe macht noch lange keinen Job-Sommer“

Es steht noch ein langer Weg bis zur notwendigen Trendwende bevor – JW fordert aktive Schritte für nachhaltige Verbesserungen am Arbeitsmarkt

„Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen zahlreiche besorgniserregende Problemstellen auf. Auch wenn die allerschlimmsten Prognosen nicht eingetreten sind, brauchen wir nun mutige und aktive Schritte am Arbeitsmarkt mehr denn je, um eine nachhaltige Trendwende einzuleiten“, kommentiert Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), die heute präsentierten Arbeitsmarktzahlen für April. Trotz einer Zunahme der Zahl der Beschäftigten waren im April 2016 um 4.822 (+1,1%) mehr Personen arbeitslos (oder in Schulungen) als noch im Vorjahr. In Summe waren im April 424.697 Personen arbeitslos oder in Schulungen. 

Auf die Kraft der Jungunternehmer setzen 

Österreichs Gründer und Start-ups sind Treiber für Innovation und Beschäftigung. So schafft ein neu gegründetes Unternehmen bereits im ersten Betriebsjahr durchschnittlich 2,4 neue Arbeitsplätze. „Um junges Wachstum möglich zu machen, müssen die Leinen für unsere Jungunternehmer auch losgelassen werden. Denn die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer des Landes sind bereit, ihre Ideen umzusetzen und somit Arbeitsplätze zu schaffen – die Politik muss sie mit dringend notwendigen Initiativen aber auch lassen“, so der JW-Vorsitzende in Richtung Bundesminister Stöger. Die Junge Wirtschaft fordert schon seit langem die Lohnnebenkostenbefreiung des ersten Mitarbeiters im ersten Jahr, einen Beteiligungsfreibetrag in Höhe von bis zu 100.000 Euro und einen massiven Abbau der überbordenden Bürokratie. (PWK332/PM)

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