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Abschlussprüfer-Aufsichtsgesetz bringt neue Aufsicht für Abschlussprüfer

Wichtig sind Sicherstellung der Qualität der Abschlussprüfung und Kosteneffizienz der Behörde

Mit dem gestern, Donnerstag, beschlossenen Abschlussprüfer-Aufsichtsgesetz kommt es zur Schaffung einer neuen, letztverantwortlichen Aufsichtsbehörde für Abschlussprüfer sowie zur Einführung von zusätzlichen Inspektionen bei Abschlussprüfern von Unternehmen öffentlichen Interesses. „Aus Sicht der Wirtschaft geht es darum, höchste Qualität bei Abschlussprüfungen sicherzustellen, ohne Unternehmen mit unnötiger Bürokratie oder zusätzlichen Kosten zu belasten. Ein glatter Übergang vom „alten“ Aufsichtsratssystem zur neuen Behörde muss sichergestellt werden, Doppelgleisigkeiten bei den Behördenzuständigkeiten sind zu vermeiden“, so Rosemarie Schön, Leiterin der Rechtspolitischen Abteilung in der WKÖ.  

Die letztlich gefundenen Lösungen enthalten dabei durchaus positive Ansätze, wie zB die Ausnahme von kleinen Prüfungsmandaten wie jene von Vereinen oder Stiftungen aus der Aufsicht oder die Festschreibung des Grundsatzes, wonach die Gebarung der Behörde sparsam und wirtschaftlich erfolgen müsse. „Die Unternehmen dürfen hier nicht wieder zur Kasse gebeten werden“, so Schön, die darauf verweist, dass es sich bei der Aufsicht um eine staatliche Aufgabe handelt, die auch bisher von Staat bzw. substantiell vom Berufsstand selbst finanziert wurde. „Das nunmehr gefundene Ergebnis ist aus Sicht der Wirtschaft ein praktikabler Kompromiss“, so Schön abschließend. (PWK325/ES)

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