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Vizepräsident Roth: Innovation ist Schlüssel für internationale Wettbewerbsfähigkeit

Internationales Wirtschafts- und Investitionsforum iconvienna 2016 mit Teilnehmern aus 40 Nationen

„Innovation wird oft mit Technologie und Digitalisierung in Verbindung gebracht. Tatsächlich aber spielt sich Innovation auf vielen anderen Ebenen ab. Unternehmertum, Infrastruktur, Nachhaltigkeit oder Finanzierung – all das sind essenzielle Faktoren, die unsere Wirtschaft beeinflussen. Daher ist es wichtig, Innovationsprozesse in diesen Bereichen zu ermöglichen und dadurch Internationalisierung zu fördern“, sagte Jürgen Roth, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in seiner Eröffnungsrede beim „12th European Business and Investment Forum“ der iconvienna 2016 im Haus der Wirtschaft in Wien. 

„Make Contacts to Contracts“

Die Organisation iconvienna wurde 2004 ins Leben gerufen, um Wirtschaftskontakte zwischen österreichischen und internationalen Unternehmen zu fördern und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer bedeutenden Wirtschaftsplattform für internationale Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, internationalen Organisationen und Medien. Heuer steht die iconvienna unter dem Motto „Make Contacts to Contracts“ ganz im Zeichen des innovativen Unternehmertums. 800 Teilnehmer aus 40 Nationen nehmen heuer an der dreitägigen Veranstaltung in Wien teil. 

Innovation als internationalen Wettbewerbsvorteil nutzen

Roth: „Gerade Österreich und seine Unternehmen müssen auf Innovation setzen, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Vor allem weil wir uns in einer komplexen, globalen Wirtschaftslage befinden, wo Rohstoffe knapp sind, muss umso mehr der Fokus auf Kommunikation, Kooperation, Know-how und eben Innovationskraft gesetzt werden.“ Um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und auch Europas als Wirtschaftsstandort zu gewährleisten, müssen daher etwa in den Bereichen Infrastruktur, Digitalisierung oder Informations- und Kommunikationstechnologie Innovationen verstärkt durchgeführt werden. Roth: „Innovation bringt einen nicht zu unterschätzenden internationalen Wettbewerbsvorteil. Denn nur wer frühzeitig moderne Entwicklungen und Trends erkennt, analysiert und nützt, wird langfristig auf internationaler Ebene wettbewerbsfähig sein können.“ (PWK292/BS)


vlnr: Gerhard Hrebicek (iconvienna), GAO Xingle (Botschaftsrat für Wirtschaft und Handel der V.R. China), Wilhelm Molterer (Direktor des Europäischen Fonds für strategische Investitionen EFSI), Jürgen Roth (WKÖ-Vizepräsident), Ingrid Valentini-Wanka (AW)
vl: Gerhard Hrebicek (iconvienna), GAO Xingle (Botschaftsrat für Wirtschaft und Handel der V.R. China), Wilhelm Molterer (Direktor des Europäischen Fonds f. strategische Investitionen EFSI), Jürgen Roth (WKÖ-Vizepräsident), Ingrid Valentini-Wanka (AW)

fotocredit: Katharina Schiffl

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