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Wirtschaft zu Forschungsquote: Mehr Mittel nötig, um Österreich zu Innovation Leader zu machen

Jetzt Weichen im Bundesfinanzrahmengesetz 2017-2020 stellen, damit Österreichs Forschungsquote weiter steigt

„Die vorliegenden Zahlen der heute, Mittwoch, veröffentlichten Globalschätzung 2016 der Bruttoinlandsausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung (F&E) betonen zweierlei: Erstens, eine Forschungsquote, die Österreich auf Platz drei im EU-Vergleich bringt. Das zeigt, dass wir grundsätzlich auf einem fruchtbringenden Weg sind. Darauf können Regierung und Wirtschaft stolz sein. Und zweitens, dass trotz Einrechnung der Forschungsprämie in die öffentlichen F&E-Mittel die Forschungsquote 2016 auf dem Niveau von 2014 stagniert. Bliebe die Planung der Bundesmittel unverändert, fehlt eine Dynamik für die kommenden Jahre“, betonte heute, Mittwoch, die Vizepräsidentin der WKÖ, Martha Schultz in Hinblick auf  das kommende Bundesfinanzrahmengesetz 2017-2020. 

Österreichs F&E-Quote EU-weit an dritter Stelle

Österreich habe mit einer F&E-Quote von 3,07 Prozent des BIP zwar den Strukturwandel eingeleitet und liegt diesbezüglich an dritter Stelle in der EU. Aber die Wirtschaft benötigt Unterstützung auf dem Weg zu den echten Innovation Leadern. „Daher gilt es im kommenden Bundesfinanzrahmengesetz 2017-2020 bei den FTI-Zukunftsausgaben einen höheren Anteil in den wirtschaftsrelevanten F&E-Bereiche vorzusehen. Nur zusätzliche Anstrengungen der öffentlichen Hand und der Unternehmen bringen uns noch weiter nach vorne“, so Schultz. 

Die WKÖ-Vizepräsidentin hielt auch fest, dass mit dem Anstieg des von Unternehmen und dem Ausland finanzierten Anteils an den F&E-Aufwendungen um rund 1 % auf 63,85 % annähernd das Vorkrisenniveau erreicht sei. Der weiterhin hohe Anteil der auslandsfinanzierten F&E-Aktivitäten zeige auch, welche große Bedeutung auch in Zukunft die Wahrnehmung Österreichs als leistungsfähiger F&E-Standort in Europa habe. (PWK288/us)

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