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WKÖ begrüßt bessere Kontrollmöglichkeiten gegen missbräuchliche Krankschreibungen

„Mystery Shopping“-Richtlinie heute im Hauptverband beschlossen

Die Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger (kurz Hauptverband) hat heute Richtlinien für die Durchführung, Dokumentation und Qualitätssicherung von Kontrollen im Vertragspartnerbereich beschlossen. Diese besser als „Mystery Shopping“-Richtlinie bekannten Regeln präziseren das vergangenen Sommer vom Nationalrat beschlossene Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz, das u.a. Kontrollen von Ärzten und anderen Vertragspartnern mittels Testpatienten der Krankenkassen vorsieht. 

Gleitsmann: Falsche Krankschreibungen sind kein Kavaliersdelikt

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) begrüßt generell Maßnahmen, die sich gegen Sozialbetrug richten. „Die heute beschlossenen Richtlinien sind ein weiterer, richtiger Schritt in diese Richtung“, betont Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der WKÖ. „Falsche Krankschreibungen sind kein Kavaliersdelikt. Weder Krankschreibungen des Sekretariats, noch Gefälligkeitskrankschreibungen des Arztes sind zu tolerieren.“ 

Es ist im Interesse aller, wirksame Kontrollen durchzuführen: Im Interesse der Versicherten und Beitragszahler, mit deren Beiträgen sorgsam umzugehen ist, im Interesse der Unternehmen, die durch Krankenstände und Krankenstandsmissbrauch belastet werden und im Interesse der korrekt agierenden Vertragspartner, die Kontrollen nicht fürchten müssen, führt Gleitsmann aus. (PWK283/PM)

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