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WIFI-Sprachmania 2016: Großes Finale in der Wirtschaftskammer Österreich

Die besten AHS-Sprachtalente kommen heuer aus Kärnten, Wien, Niederösterreich und Südtirol.

Am 8. April ging die WIFI-Sprachmania, der größte österreichische Fremdsprachenwettbewerb für AHS-Schüler, in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ins spannende Finale. Die 43 Finalisten, die sich in den Vorausscheidungen in den Bundesländern durchgesetzt hatten, stellten vor einer prominenten Fachjury ihr Können in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch unter Beweis. „Fremdsprachenkenntnisse sind heute das Um und Auf im Geschäftsleben. Für viele Unternehmen sind Sprachen ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor. Fachwissen alleine genügt im Berufsleben, in der heutigen globalisierten Wirtschaft nicht mehr. Mehrsprachigkeit gilt als Schlüsselqualifikation von Assistentinnen über Facharbeiter bis hin zu Managern und das schon lange nicht mehr nur in internationalen Großkonzernen, sondern insbesondere auch für unsere exportorientierten Klein- und Mittelbetriebe“, betonte WKÖ-Generalsekretärin Anna-Maria Hochhauser im Rahmen der Siegerehrung.  

Beim Finalbewerb ging es für die Schüler darum, im spontanen Gespräch mit bekannten Persönlichkeiten zu überzeugen. Die Prominenten waren Russkaja-Sänger und aktueller Dancing Star Georgij Makazaria (Russisch), FM4-Moderator Chris Cummins (Englisch und Switch Bewerb), Regisseur und Schauspieler Eric Ginestet (Französisch), Bariton Marco Di Sapia (Italienisch) und Isabel Pérez Torres, Bildungsattachè der spanischen Botschaft (Spanisch). Im Switch-Bewerb wechselten die Kandidatinnen und Kandidaten sogar flexibel zwischen zwei Fremdsprachen. Eine Fachjury kürte dann die besten Sprachentalente. 

Grundstein für Sprachen wird in der Jugend gelegt

„Sprachen lernen ist ein kontinuierlicher Prozess, der Grundstein hierfür wird sicherlich in der Jugend gelegt. Die Jungen, die heute aus der Schule kommen, beherrschen Fremdsprachen viel besser als noch vor zwei oder drei Jahrzehnten. Die erworbenen Fähigkeiten zu erhalten und weiter auszubauen ist dagegen ein kontinuierlicher Prozess im Sinne des lebenslangen Lernens“, so Markus Raml, Kurator des WIFI Österreich. 

Die Sieger der WIFI-Sprachmania 2016:

Englisch: Teresa Sihler, BG/BRG St. Martin Villach

Die junge Villacherin interessiert sich neben Fremdsprachen vor allem für Politik, Rechtswissenschaften, Wirtschaft und Marketing. Nach einem „gap year“ möchte sie gerne im Ausland studieren. Die musik- und tanzbegeisterte Schülerin hat schon Auslandserfahrungen in Istanbul, Amsterdam, Dublin und Florida gesammelt. 

Französisch: Paul Klema, Akademisches Gymnasium Wien

Bereits im Kindergarten ist er mit der französischen Sprache spielerisch in Kontakt gekommen. Neben Englisch lernt er in der Schule auch Spanisch. Zahlreiche Urlaube führten ihn von Paris über Korsika und Genf bis nach London und New York. In seiner Freizeit schaut er sich gerne fremdsprachige Filme im Kino an, liest viele Bücher im Original oder geht mit Freunden ins Theater oder auf Konzerte. Nach der Matura im nächsten Jahr möchte er gerne Rechtswissenschaften, Romanistik oder Philosophie studieren. 

Italienisch: Maximilian Peter, Stiftsgymnasium St. Paul 

Der wettbewerbserfahrene Kärntner war bereits Bundessieger beim Europa Quiz 2012. Er schreibt gerne Drehbücher und realisiert Kurzfilme u.a. das preisgekrönte Jugenddrama „Schattenkind“. Neben Italienisch lernt er auch Latein und Französisch. Der passionierte Badmintonspieler möchte nach der Matura gerne in Wien Romanistik studieren.

Spanisch: Erika Stimpfl, Gymnasium Walther von der Vogelweide Bozen

Die junge Südtirolerin, die zweisprachig aufgewachsen ist, lernt an der Schule neben Englisch auch Spanisch. Erste Auslandsaufenthalte führten sie bereits nach England. Ihre große Leidenschaft ist modernes Tanzen. Beruflich möchte sie später gerne im Tourismus- und Sprachenbereich tätig sein. 

Russisch: Izabela Kedrek, GRg 21/Franklinstraße Wien

Das Sprachentalent hat bereits mit ihrer Schule eine Kulturreise nach Sankt Petersburg unternommen. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Gitarre oder fährt Longboard oder geht mit Freunden Inline skaten. Beruflich möchte sie später gerne als Übersetzerin und Dolmetscherin für Deutsch, Russisch und Polnisch arbeiten.   

Switchbewerb: Nadine Merz, BG/BRG Frauengasse Baden

Die junge Niederösterreicherin ist zweisprachig – Deutsch, Slowakisch – aufgewachsen. Schon früh hat sie ihr Interesse für Sprachen entdeckt – Englisch, Spanisch, Latein und Französisch spricht sie seit mehreren Jahren. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis und Klavier, tanzt gerne und macht Fotos und Artikel für eine Lokalzeitung. Beruflich möchte sie gerne im Diplomatischen Dienst oder bei einer Non-Profit-Organisation arbeiten.

 

Der größte heimische Fremdsprachenwettbewerb wird von zahlreichen Sponsoren u.a. Französische Botschaft in Österreich, Spanische Botschaft in Österreich, Russisches Kulturinstitut in Wien, US Embassy Vienna, Cambridge English Language Assessment, British Council uvm. unterstützt. (PWK254/BS)

Die besten AHS-Sprachtalente kommen heuer aus Kärnten, Wien, Niederösterreich und Südtirol
Die besten AHS-Sprachtalente kommen heuer aus Kärnten, Wien, Niederösterreich und Südtirol (credit: WKÖ/APA-Fotoservice/Schedl)

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