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Wirtschaftsreferenten gegen Maut: Wichtiger Schritt der Vernunft

WKÖ-Präsident Leitl und Branchensprecher Klacska begrüßen einstimmiges, deutliches Statement gegen Belastungspolitik

Die Argumente und der Einsatz der Wirtschaftskammerorganisation gegen eine flächendeckende Maut auf allen Landes- und Gemeindestraßen für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen tragen Früchte. „Dass sich heute alle Wirtschafts-Landesräte der Bundesländer einstimmig gegen eine flächendeckende Maut – wie sie nach wie vor von etlichen Landes-Verkehrsreferenten, der Arbeiterkammer, der Gewerkschaft VIDA und den Grünen zu Lasten der Konsumenten und der Betriebe verlangt wird,  ist eine klare standortpolitische Ansage. Das ist ein wichtiger Schritt der Vernunft, mit dem unsere Position entscheidenden Rückenwind erhält. Wir wissen mittlerweile fünf Landeshauptleute hinter uns, und nun auch alle Wirtschaftsressorts der Länder. Diese gebündelte Einigkeit ist ein klares Statement für den heimischen Wirtschaftsstandort, für Wettbewerbsfähigkeit -  und gegen weitere Belastungen“, betont WKÖ-Präsident Christoph Leitl.

Diesen Weg der Vernunft gilt es jetzt weiter zu gehen, ergänzt Alexander Klacska, Obmann der WKÖ-Bundessparte Transport und Verkehr mit Verweis auf die Sitzung der Landes-Verkehrsreferenten Ende des Monats. „Es liegt jetzt in den Händen dieser Politiker, auf diesem Weg zu bleiben. Ein klares Nein gegen die Mega-Maut wäre eine deutliche Absage an unnötige, teure und schädliche Belastungen, die wir uns schlicht nicht leisten können und wollen. “  (PWK252/PM)

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