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Leitl zu Zuverdienstgrenzen: Leistung muss sich lohnen

WKÖ-Präsident begrüßt Umkehr von Stöger bei Ruhensbestimmungen

„Leistung muss sich lohnen, vor allem wenn jemand erst ab 60 bzw. 65 Jahren eine Alters-Pension bezieht.  Die Wirtschaft begrüßt daher die Umkehr von Sozialminister Stöger bei den Ruhensbestimmungen. Wer eine Alterspension bezieht, soll ohne Pensionskürzung dazu verdienen können“, fordert WKÖ-Präsident Christoph Leitl anlässlich der Diskussion um den Zuverdienst neben dem Pensionsbezug.

Unter jenen Leistungsträgern ab 60/65 Jahren sind besonders viele Selbständige, die im Schnitt länger und mehr arbeiten und dabei seltener in Krankenstand gehen als andere Versichertengruppen.

Was den möglichen Entfall von Ruhensbestimmungen bei Frühpensionen betrifft, erinnert  Leitl daran, dass mit der Teilpension ohnehin bereits der Zuverdienst vor dem Regelpensionsalter erleichtert wurde: „Die Auswirkung sollte abgewartet werden, bevor überhastet weitere Schritte gesetzt werden. Denn es besteht die Gefahr, dass ein zu liberaler Zuverdienst vor 60 bzw. 65 Jahre Frühpensionen attraktiver macht und so dem Ziel eines höheren Pensionsantrittsalters zuwider läuft.“ (PWK239/PM)

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