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Handwerkerbonus: Gewinn für die heimischen Unternehmen!

Korrektur zu kommunizierten Zahlen: Kein Verlust von Arbeitsplätzen

„Nach genauer Durchsicht der zuletzt zum Handwerkerbonus kommunizierten Zahlen gilt es festzuhalten, dass es im Zeitraum der Gewährung des Handwerkerbonus zu keinem Verlust von Arbeitsplätzen gekommen ist. Denn in die Berechnungen wurden die Zahlen der Bauindustrie mitaufgenommen. Diese profitiert durch den Hoch- und Tiefbau natürlich nicht von dieser Förderung und unterliegt saisonbedingten Personalschwankungen“, betonte heute, Donnerstag, der Direktor der KMU Forschung Austria, Walter Bornett auf Anfrage im Rahmen einer Pressekonferenz. Da der Handwerkerbonus nur für private Haushalte gelte, die naturgemäß das Baugewerbe beauftragen, müsse man die vorliegenden Zahlen, die von einem Jobverlust von 2500 Stellen sprechen, deutlich korrigieren. 

Anhand der Auswertung der Statistik nach Fachverbänden und der Kategorie der unselbständig Beschäftigten zeigt sich in den vom Handwerkerbonus hauptbetroffenen Branchen folgendes Bild: Von 2014 auf 2015 stieg etwa die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe um 562, im Holzbau um 364, den Sanitär- Heizungs- und Lüftungstechnikern um 1599 und bei den Elektrikern um 349. „Alles in allem also ein Jobplus. Aus meiner Sicht ist der Handwerkerbonus ein mehr als probates Mittel – gerade angesichts der für die Gewerbe und Handwerksbetriebe so schwierigen Konjunktursituation – die Beschäftigung in den Unternehmen zu stabilisieren, denn jeder zusätzliche Auftrag kann über das betriebliche Wohl entscheiden “, so Bornett abschließend. (PWK224/us)

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