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WKÖ-Präsident Leitl gratuliert AUVA-Obmann Ofner zur Wiederbestellung

Krankenhausmanager, Betriebswirt und profunder Kenner der Branche setzt AUVA- Konsolidierungskurs fort

Anton Ofner wurde heute, Mittwoch, als Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wiederbestellt. „Damit bleibt die Führung der AUVA in den Händen eines erfahrenen Betriebswirtes und ausgezeichneten Krankenhausmanagers mit profunden Kenntnissen der Sozialpartnerschaft und Selbstverwaltung. Eine gelungene Wahl für die AUVA und ihre Versicherten“, gratuliert WKÖ-Präsident Christoph Leitl.  

Schon vor seiner Bestellung als AUVA-Obmann im Sommer 2015 war Ofner langjährig in der Kontrollversammlung der WGKK tätig. „In der AUVA ist es Anton Ofner dank seiner profunden Fachkennnisse und Erfahrung gelungen, sich in kürzester Zeit in seine Funktion einzuarbeiten und darüber hinaus den Konsolidierungskurs der AUVA fortzusetzen“, so Leitl.  

Qualität und Kostengerechtigkeit

Neben der Aufrechterhaltung der Qualität für die Versicherten und Patienten seien dabei die Sparsamkeit nach innen und die Kostengerechtigkeit nach außen die wichtigen  Leitlinien, so der WKÖ-Präsident. 

Hintergrund ist, dass die AUVA - und damit ihre Finanziers  - finanziell doppelt benachteiligt sind: Die Unfallversicherung erhält für die Behandlung von Freizeitunfällen, für die sie nicht zuständig ist und die sie trotzdem in ihren Krankenhäusern behandelt, nur 20 Prozent ihrer Kosten ersetzt. Umgekehrt muss sie für Arbeitsunfälle, die in öffentlichen und nicht in AUVA-Spitälern behandelt werden, einen Pauschalbetrag von rund 200 Mio. Euro abführen, obwohl die Arbeitsunfälle – dank der Maßnahmen von AUVA und Unternehmen – massiv zurückgegangen sind. (PWK220/PM)

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