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Beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2016 gesucht!

Wettbewerb startet ab sofort in neue Runde

Eins und Eins ergibt mehr als nur zwei, wenn Kreative am Werk sind. Das ist der Kreativwirtschaftseffekt und der macht die Kreativwirtschaft zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Österreichs und der EU. Grund genug für die Kreativwirtschaft Austria (KAT) ab sofort wieder die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2016 zu suchen.

Ab sofort können Kreativschaffende und ihre Kunden aus der Wirtschaft wieder ihre besten Kreativwirtschaftsgeschichten erzählen und einreichen. Mit einem professionellen Imagefilm als Hauptpreis, zeigten die Sieger im Vorjahr wie Tischlerhandwerk und Kommunikationsarbeit zusammen Erfolgsgeschichten schreiben. Dieses und weitere Beispiele von Kreativwirtschaftsgeschichten finden sich auf der neuen Website der Kreativwirtschaft Austria: kreativwirtschaft.at

Neuer Wettbewerb startet jetzt!

Die Kreativwirtschaftsgeschichten, das sind vor allem Geschichten die Kreativschaffende mit ihren Kunden aus der Privatwirtschaft gemeinsam geschrieben und so Mehrwert und Umsatz geschaffen haben. Einreichen können sowohl Auftraggebende als auch Beauftragte von 21. März bis 30. September 2016. Eine Jury wird im Herbst die beste Geschichte auswählen. Die Teilnahme ist kostenlos, über die beste Geschichte wird ein Film gedreht, und die guten Geschichten werden auf kreativwirtschaft.at erzählt.

Geschichten mit Mehrwert gesucht

"Uns interessiert vor allem wie aus 1 und 1 im kreativen Prozess mehr als 2 geworden ist. Wie zwischen Auftraggebenden und Auftragnehmenden der Austausch funktioniert hat und wie beide auf eine Lösung gekommen sind oder das Problem gelöst haben. Ob sie am Anfang einer Meinung waren, oder erst am Ende. Oder was dazu geführt hat, dass im Ergebnis ein Mehrwert für das Unternehmen entstanden ist“, erklärt der Vorsitzende der Kreativwirtschaft Austria, Gerin Trautenberger. Diese Beispiele sind, was eine gute Kreativwirtschaftsgeschichte ausmacht.

Was ist Kreativwirtschaft?

Die Kreativwirtschaft an sich, wird in Österreich von Selbstständigen und Unternehmen aus Bereichen wie Design, Mode, Werbung, Film- und Musikwirtschaft, Architektur, Software und Games, Verlage, Radio und Fotografie gebildet, die sich mit der Schaffung, Produktion und Distribution von kreativen und kulturellen Produkten und Dienstleistungen beschäftigen. Die Zusammenarbeit von Kreativschaffenden und anderen Unternehmen kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen: Sei dies in der Produktentwicklung, im Rahmen der Optimierung von z. B. Vertriebsprozessen, im Re-Design eines Marken-/Unternehmensauftritts oder durch die Entwicklung einer App.

Der Kreativwirtschaftseffekt

Für die österreichische Wirtschaft stellt die Kreativwirtschaft als Wachstums- und Innovationsmotor einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar. Das Innovationspotential ist in der Kreativwirtschaft selbst sehr hoch, sie wirkt aber auch als Katalysator für innovative Produkte und Dienstleistungen anderer Unternehmen und trägt so zu deren Wertschöpfung und Wachstum bei. Das ist der gesamtwirtschaftliche Kreativwirtschaftseffekt.

KAT: Für die Kreativen und ihre Ideen

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt als Teil der Wirtschaftskammer die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich bzw. gegenüber der Europäischen Union und setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein. Außerdem bietet die KAT  umfangreiche Serviceleistungen für den wirtschaftlichen Erfolg der Kreativen und ihre branchenübergreifende Vernetzung.

Der Wettbewerb zur „Kreativwirtschaftsgeschichte 2016“ wird im Rahmen von evolve, der Strategie des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) zur Förderung kreativwirtschaftsbasierter Innovationen von der Kreativwirtschaft Austria (KAT) in Kooperation mit den Bundessparten Handel, Gewerbe und Handwerk und Tourismus und Freizeitwirtschaft der WKÖ umgesetzt. (PWK206/US)

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