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Roth: WIFO-Studie bestätigt klare Vorteile von TTIP für Österreichs Wirtschaft

Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich: Studie ist wichtiger Beitrag zur Versachlichung der Debatte über EU-Freihandelsabkommen mit den USA

„Einen wichtigen und notwendigen Beitrag zur Versachlichung und Objektivierung der in Österreich sehr emotional geführten Debatte über das geplante EU-US-Freihandelsabkommen TTIP“, sieht der Vizepräsident und TTIP-Sprecher der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Jürgen Roth, in der vom österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) präsentierten Untersuchung zu den Auswirkungen von TTIP auf Österreichs Sachgüterindustrie. 

Gemäß der im Auftrag des Bundeskanzleramts durchgeführten Studie ist Österreichs Exportindustrie grundsätzlich wettbewerbsfähig. Bei einem TTIP-Abschluss seien jedoch gerade nach den Bremseffekten der Wirtschaftskrise zusätzliche „wichtige Impulse zur Belebung“ zu erwarten. Die stärksten Wachstums- und damit Beschäftigungseffekte wird es demnach in den Branchen KFZ, Maschinen, Elektro-Elektronikprodukte, Textilien und Nahrungsmittel geben.

Positive Auswirkung auf Wettbewebsfähigkeit erwartet

Betont wird zudem, dass die österreichischen Unternehmen nicht nur in Form von höheren Direktimporten in die USA profitieren würden, sondern aufgrund der engen wirtschaftlichen Verflechtung mit Deutschland, dessen US-Exporte ebenfalls beflügelt werden würden, auch indirekt als Zulieferer. Eine weitere Marktöffnung gegenüber den USA werde sich zusätzlich positiv auf die österreichische Wettbewerbsfähigkeit in einzelnen Branchen auswirken.

WKÖ-Vizepräsident Roth abschließend: „Die Studie des WIFO bietet wichtige zusätzliche Informationen, um die Bedeutung von TTIP für die österreichische Wirtschaft besser einschätzen zu können. Diese Informationen müssen ernst genommen werden. Für die österreichische Wirtschaft ist klar: Ein gut gemachtes und faires Freihandelsabkommen auf Augenhöhe zwischen der EU und den USA birgt viele Chancen für unsere Betriebe. Diese zusätzlichen Chancen dürfen wir uns nicht entgehen lassen.“ (PWK148/SR)

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