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Energie- und Umwelttechnik braucht innovationsfreundliches Umfeld

Dachverband Energie-Klima verweist bei Energiesparmesse Wels auf Spitzenleistungen und Herausforderungen der Branche – Obmann Oswald an Politik: „Weniger Konjunktive, mehr Aktion“

„Die Energiesparmesse in Wels zeigt auch heuer wieder, dass die österreichische Technologielandschaft gerade im Bereich innovativer Energietechnologie und Haustechnik zu den Leadern in Europa und der Welt gehört“, betont Gerhard Oswald, Obmann des Dachverband Energie-Klima, anlässlich der heute eröffneten Leistungsschau.

Oswald: Innovationen machen Österreich erfolgreich

Vizekanzler Mitterlehner wie auch Bundesminister Rupprechter betonten in ihren Eröffnungsreden den hohen Stellenwert von Innovationen und Energietechnik als wesentlichen Wettbewerbsfaktor für den Standort Österreich. Auch das WIFO hatte in seiner gestern veröffentlichten Strategie „Welfare, Wealth and Work for Europe“ gerade Innovationen im Energie- und Umweltbereich als einen der Hebel für den Wandel in Europa herausgestellt. „Innovationen sind es, die Österreich in der Welt erfolgreich machen. Möglich sind sie aber nur, wenn die Branche auf unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen bauen kann – auch dann, wenn von außen ein rauer Wind kommt“, verweist Oswald als Obmann des Branchenverbandes in der Wirtschaftskammer Österreich auf die Herausforderungen durch den niedrigen Ölpreis: „Wir spüren die Folgen sehr deutlich. Die sichere Bank, die die österreichische Umwelttechnik immer war, steht nicht mehr ganz so fest. Umso mehr brauchen wir in Österreich daher ein innovations- und investitionsfreundliches Umfeld. Das bedeutet in erster Linie weniger Konjunktive und mehr Aktion.“

Gerade im Bereich der öffentlichen Beschaffung müsse endlich eine ganzheitliche Kostenbetrachtung (Total Cost of Ownership) eingeführt werden. Oswald: „Billig mag auf den ersten Blick attraktiv sein, kommt aber meist im Nachhinein teuer zu stehen.“

Ungenutzte Potenziale im Bereich Heizen / Kühlen / Transport

Auch in den Bereichen Heizen, Kühlen und Transport gebe es Effizienzpotentiale, die noch ungenutzt sind – der Dachverband Energie-Klima hat diese Thematik mit der Veranstaltung „Wärmewende“ im Jänner vor den Vorhang geholt.

In seinem 10 Punkte Programm fasst der Dachverband Energie-Klima die Basis einer zukunftsträchtigen österreichischen Umwelttechnik zusammen. Diese 10 Punkte sollten jedenfalls Bestandteil der angekündigten integrierten Energie- und Klimastrategie für Österreich sein. 

Ein kleiner Auszug der großartigen Innovationen, die die Branche über das Jahr entwickelt, ist im Machinery & Metalware Spezial Energie zu finden (siehe www.energieklima.at).  

Über den Dachverband Energie-Klima

Der Dachverband Energie-Klima (DVEK) ist eine Arbeitsgemeinschaft in der Wirtschaftskammer Österreich. Er koordiniert und vertritt die gemeinsamen Interessen der mit der Technik und Nutzung der Umwelttechnologien befassten Industrie und des einschlägigen Gewerbes und Handels innerhalb der Wirtschaftskammer Österreich in den Bereichen erneuerbare Energieträger, Klimaschutz und Energieeffizienz. (PWK128/PM)

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