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JW-Rohrmair-Lewis: „Reformverweigerung der AK ist ein Angriff auf die junge Generation“

Nur eine substanzielle Pensionsreform eröffnet Zukunftsperspektiven - Ideologische Reformverweigerung der AK vor dem Pensionsgipfel ist Chancenkiller für die Jungen

„Zwei Wochen vor dem wichtigen Pensionsgipfel der Bundesregierung entlarvt sich die AK mit ihrer ideologischen Reformblockade selbst“, kritisiert Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), in einer ersten Reaktion die Ablehnung der Arbeiterkammer gegenüber einer nachhaltigen Pensionsreform. Nicht zuletzt hatten auch Experten der OECD Österreich eine Pensionsautomatik und damit notwendige Reformschritte im Pensionssystem empfohlen. 

„Die Milliardenzuschüsse aus dem Budget bürden uns Jungen jedes Jahr einen immer größer werdenden Ballast für die Zukunft auf. Nur wenn am 29. Februar die Pensionsweichen in Richtung Reform gestellt werden, kann verhindert werden, dass der nächsten Generation der Boden der Zukunftschancen unter den Füßen weggezogen wird. Seitens der Jungen stehen wir immer für konstruktive Lösungen bereit. Wir hoffen, dass auch Bundeskanzler Faymann am 29. Februar dafür bereit ist und nicht auf die Reformverweigerer der Arbeiterkammer hereinfällt“, so der JW-Bundesvorsitzende abschließend. (PWK089/BS)

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