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Schwierige IT-Kollektivvertragsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

Rahmenrecht soll in weiteren Verhandlungen modernisiert werden 

Nach langen und harten Verhandlungen haben sich die GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) und der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich am 11. Februar in der sechsten Verhandlungsrunde auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 50.000 Beschäftigten in der IT-Branche geeinigt. Die Mindestgrundgehälter werden im Durchschnitt um 1,39 Prozent und die IST-Gehaltssumme um 1,34 Prozent angehoben. Lehrlingsentschädigungen und kollektivvertragliche Zulagen werden um jeweils 1,4 Prozent erhöht. Der Kollektivvertrag tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

Intensive Verhandlungen bringen Kompromiss-Lösungen

„In intensiven Verhandlungen haben wir es geschafft, einen für beide Seiten tragfähigen Kompromiss zu finden. Außerdem haben wir uns mit den Arbeitgebern darauf geeinigt, das Rahmenrecht mit vereinten Kräften weiterzuentwickeln und über zeitgemäße Änderungen zu verhandeln. Das erste Gespräch wurde bereits für Anfang März terminisiert“, kommentiert Alois Bachmeier, stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, den Abschluss.

„Gemeinsam konnten wir eine für Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragbare Lösung erzielen. Diese macht den Weg frei, die Rahmenbedingungen im Kollektivvertrag an die Herausforderungen der Zukunft zu anzupassen und Lösungen zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standortes Österreich zu finden und umzusetzen“, zeigt sich Martin Zandonella, Verhandlungsleiter auf Arbeitgeberseite und Berufsgruppensprecher IT sowie Obmann-Stv. im Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie erfreut. (PWK088/JR/LK) 

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