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JW-Rohrmair-Lewis: 29. Februar ist Schicksalstag für Generationenvertrag

In drei Wochen entscheidet die Bundesregierung über die Zukunft des Pensionssystems - JW fordert dringend substantielle Reform

„Ende Februar geht es nicht nur um die Reform des Pensionssystems, sondern auch um die Zukunft des Generationenvertrags in Österreich. Wenn die Bundesregierung nicht entsprechend umfangreiche Maßnahmen setzt, droht dieser lediglich eine Worthülle ohne jegliche Substanz zu werden. Leidtragend sind dann einmal mehr die Jugend und unsere Kinder“, unterstreicht Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), die Bedeutung des Pensionsgipfels am 29. Februar.

Auf die Junge Generation hören statt sie überhören

„Wir stehen zum Generationenvertrag, aber man muss auch den zukünftigen Entwicklungen Rechnung tragen. Die junge Generation darf zwar für den Generationenvertrag zahlen, aber wenn es dann um ihre Zukunft und um die Einhaltung des Generationenvertrags geht, vergisst man auf sie“, so Rohrmair-Lewis. Wenn über zentrale Fragen der jungen Generation – wie etwa die Pensionen - entschieden wird, sollten die Jungen zukünftig ebenfalls gehört und nicht überhört werden. „Die Junge Wirtschaft ist immer bereit sich aktiv einzubringen und ihren Beitrag zu leisten“, erklärt  der JW-Bundesvorsitzende. Unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche und substanzielle Reform des Pensionssystems sind für die JW die Einführung einer Pensionsautomatik, die das Pensionsantrittsalter an die steigende Lebenserwartung anpasst, in einem ersten Schritt das Angleichen des faktischen an das gesetzliche Pensionsantrittsalter und die Schließung von Schlupflöchern für Frühpensionierungen. „Am 29. Februar werden die erarbeiteten Reformvorschläge zeigen, was der Bundesregierung der Generationenvertrag und somit die Zukunft unserer Jugend und Kinder wert ist“, so Rohrmair-Lewis abschließend. (PWK083/ES)

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