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JW-Groß ad Schelling: Volle Unterstützung auf dem Weg zu zukunftsfähigem Pensionssystem

JW begrüßt Vorschläge von Bundesminister Schelling zu Pensionen - Ausgeglichenes Budget, Bürokratieabbau und KöSt-Senkung müssen rasch umgesetzt werden

Finanzminister Hans Jörg Schelling hat heute im Rahmen seiner Rede viele offene Baustellen angesprochen, gleichzeitig aber auch notwendige Reformvorhaben präsentiert. „Mit den heute vorgestellten Maßnahmen für ein zukunftsfittes Pensionssystem trifft Minister Schelling einen wichtigen Reform-Nerv. Mit der Jungen Wirtschaft steht dem Herrn Finanzminister ein Partner für echte und umfassende Reformschritte im Sinne eines Pensions-Zukunftspakets zu Seite“, sichert die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Amelie Groß, Minister Schelling die Unterstützung der JW bei der wichtigen Reform-Baustelle Pensionen zu.

Echte Reform braucht Nachhaltigkeit

Für die Junge Wirtschaft ist eine nachhaltige Pensionsreform einer der wichtigsten Eckpfeiler, um den großen Schuldenrucksack für die nächste Generation abbauen zu können. „Im Sinne des Generationenvertrages gehört die Pensionsreform zu den wichtigsten Themen für uns Junge. Ohne strukturelle Verbesserungen wird sich das Pensionssystem in Zukunft nicht mehr finanzieren lassen, was Österreich sogar von der OECD und der EU bescheinigt wird“, erinnert die JW-Bundesvorsitzende und nennt abschließend konkrete Reformpunkte: „Zentrale Schritte für ein tragfähiges Pensionssystem sind attraktive Anreize für längeres Arbeiten über das Regelpensionsantrittsalter hinaus und die Etablierung eines Nachhaltigkeitsautomatismus, der das Pensionsantrittsalter automatisch an die steigende Lebenserwartung anpasst.“

Umsetzung statt Ankündigen

Neben dem notwendigen Weiterdenken im Pensionssystem stehen weitere wichtige Reformen auf der Agenda. „Die von Bundesminister Schelling gemachten Vorschläge betreffend einer Senkung der Körperschaftssteuer, dem Bürokratieabbau und den budgetären Einsparungen werden von der Jungen Wirtschaft ausdrücklich begrüßt. Besonders in Hinblick auf ein privatwirtschaftliches Denken und Handeln des Staates ist jetzt ein Umsetzen aller Absichtserklärungen gefordert. Denn nur durch die Umsetzung der angesprochenen Reformen werden wir den Standort Österreich langfristig absichern,“ appelliert Bundesvorsitzende Groß abschließend. (PWK038/ES)

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