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Wirtschaft begrüßt Fortsetzung von Innovationsförderinitiativen

Impulse für FHs und außeruniversitäre Forschung als Innovationspartner der Unternehmen

„Mit dem von Vizekanzler Mitterlehner und Staatssekretär Mahrer angekündigten Start neuer Ausschreibungen der Programmlinien „COIN“, „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ und „Research Studios Austria“ und den dafür vom Wirtschaftsministerium bereitgestellten Fördermitteln von 29 Mio. Euro erhalten die Innovationspartnerschaften der heimischen Betriebe mit Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen starken Impuls. Gleichzeitig bieten die Neuausschreibungen Planbarkeit, wie sie für den Kompetenzaufbau und die bessere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nötig sind“, freut sich Martha Schultz, Vizepräsidentin der WKÖ, über den Start der Initiativen zum Wissenstransfer. 

Mit der Schwerpunktsetzung in den am Samstag, 23. Jänner, angekündigten Neuausschreibungen soll auch die regionale Innovationskompetenz gestärkt und in den Region schnellere Innovationszyklen möglich werden.

Schultz: Fördermittel ein Schritt in richtige Richtung

Im Zusammenhang mit dem Start der Ausschreibungen verwies Schultz auf den vom ERA Council Austria beauftragten Ländervergleich zwischen Österreich, Dänemark, Schweden und Deutschland: „Österreich kann von internationalen Beispielen, wie Schweden, Dänemark, Deutschland aber auch Israel und Korea – allesamt internationale Innovation Leader – lernen, dass Steigerung der Investitionen in Innovation nachhaltig sein muss um aufzuholen und zu einem führenden Innovationsland zu werden. Österreich muss dieses Ziel konsequent weiterverfolgen und in die Zukunft planen. Die hier eingesetzten Fördermittel, die von der FFG als effizienten Partner an die Innovationspartner gebracht werden, sind gut investiertes Geld mit hoher Hebelwirkung und tragen erheblich zur Verbesserung des Innovationspotentials bei. Wir müssen sicherstellen, dass wir hier weitere Fortschritte machen und noch machen können. Die neuen Ausschreibungen sind ein wichtiger Schritt dazu“, so Schultz abschließend. (Us)

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