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JW-Groß ad Kern: Wer Arbeitsplätze sagt, muss auch #3fuerAlle sagen

Trotz einiger Fragezeichen: JW begrüßt angekündigte Lohnnebenkostensenkung und Investitionsanreize - #3fuerAlle und Beteiligungsfreibetrag sind schon überfällig

„Ich freue mich, dass Bundeskanzler Kern viele JW-Kernforderungen in seiner gestrigen Rede aufgegriffen hat. Trotz etlicher Fragezeichen für die Umsetzung begrüße ich den angekündigten Bürokratieabbau, die Schaffung von Investitionsanreizen sowie die Lohnnebenkostensenkung natürlich. Wer aber Vollbeschäftigung und Wachstum sagt, muss in einem ersten Schritt auch #3fuerAlle und den Beteiligungsfreibetrag umsetzen“, erinnert Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), an bereits fertige Konzepte. 

Lohnnebenkosten für alle Gründer senken: Worauf warten?

Der Bundeskanzler bezeichnete gestern alle, die Arbeitsplätze schaffen, als Bündnispartner. Für Jungunternehmerinnen und Gründer muss es daher ein besonders offenes Ohr geben, denn gerade sie sind die Jobmotoren der Wirtschaft. Neu gegründete Unternehmen schaffen bereits im ersten Betriebsjahr durchschnittlich 2,4 Arbeitsplätze – und zwar alle. „Das Startup-Paket mit der Lohnnebenkostenreduktion für die ersten drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss auf alle Gründerinnen und Gründer ausgeweitet werden. Sie alle schaffen Arbeitsplätze und kämpfen in der entscheidenden Anfangszeit mit den gleichen Problemen: Personalmangel, Bürokratie und Finanzierung“, erklärt die JW-Bundesvorsitzende und bringt auf den Punkt: „Eine Zweiklassen-Unterteilung in Startups und alle anderen Gründer ist ungerecht und unklug!“

Anfangen, nicht nur Ankündigen

Ebenso ist der Jungen Wirtschaft ein Beteiligungsfreibetrag von 100.000 Euro schon seit Langem ein wichtiges Anliegen, um Anreize für private Investitionen in die Wirtschaft zu schaffen. „Es wird sich in den nächsten Monaten zeigen, ob der Plan A des Kanzlers nur für ‚Ankündigen‘ steht oder für ‚Anfangen‘. Wenn es darum geht, den Standort Österreich zukunftsfit zu machen und unsere jungen Unternehmen zu stärken, sind wir von der Jungen Wirtschaft auf jeden Fall bereit“, bietet Groß ihre Zusammenarbeit an. (PWK029/ES)

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