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USA: Freiluftsport ist „in“ und österreichische Unternehmen voll dabei

Wirtschaftsdelegierter Thaler: Österreichische Neuheiten sind bei Amerikas größter Outdoor-Messe in Salt Lake City/Utah gefragt.

„Amerikaner lieben es, draußen zu sein. Der amerikanische Outdoor-Markt ist dementsprechend groß und war 2016 ein 646-Milliarden-US-Dollar-Business“, so Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Beim ‚Outdoor Retailer (OR) Winter Market‘ vom 10. bis 12. Jänner in Salt Lake City/Utah, Amerikas größtem Freizeitsport-Treff, ist die Stimmung optimistisch und Outdoor-Neuheiten „Made in Austria“ gefragt. Die am Wochenende einsetzenden Schneefälle in weiten Teilen der USA beflügeln die 1.100 Aussteller und 22.000 Fachbesucher zusätzlich.   

Thaler: „Österreichische Unternehmen nützen traditionell diese bedeutende Kontakt-Plattform mit dem amerikanischen Outdoor-Fachhandel.“

GIESSWEIN führt etwa eine neue Linie mit neuem Design und grellen Farben ein. Zielgruppe sind jüngere Kunden. Die Hausschuhe finden beim amerikanischen casual Lifestyle breite Anwendung. Sie sind dem Geschmack angepasst und mit Fußeinlagen ausgerüstet.

KOMPERDELL stellt den neu entwickelten Fatso-Griff bei seinen ultraleichten Stöcken vor. Vorzüge sind das weiche PU-Material und der unvergleichliche Halt.

Ebenso im Visier der Händler standen die eyecatching Schwimmanzüge von CAMARO.

Schihandschuh-Hersteller ZANIER punktet bei seiner US-Kollektion mit trendigen Farben und innovativer Heiztechnologie. 

Gezieltes Marketing überlebenswichtig

„Gezieltes Marketing ist in der Branche überlebenswichtig. Dazu gehört das Sammeln von Kundendaten und das gezielte Ansprechen einzelner Kundensegmente“, so Thaler. Kunden kaufen zunehmend mit Produkten Erlebnisse, die sie mit Freunden in sozialen Medien teilen können. Studien zufolge kostet es Unternehmen das sechs- bis siebenfache einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu halten. Und: 80 Prozent des künftigen Umsatzes stammen von 20 Prozent der loyalen Kunden. Der Versand von monatlichen Serien-Emails ist ineffizient aufwendig. Den höchsten Return on Investment erreichen gezielte Einschaltungen in Social Media. (PWK022/BS)

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