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FiW-Schultz begrüßt Entwurf zum neuen Kindergeld-Konto

Bringt mehr Flexibilität für selbständige Eltern

Als positiv bewertet Martha Schultz, Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), den heute von Familienministerin Sophie Karmasin präsentierten Entwurf zum neuen Kindergeld-Konto. „Wir begrüßen die Reform des Kinderbetreuungsgeldes, da sie mehr Flexibilität bietet. Das kommt auch den selbständigen Müttern und Vätern zugute“, so Schultz. Die bisherigen vier Pauschalvarianten des Kinderbetreuungsgeldes sollen ab 1.1.2017 in ein Konto für ein oder beide Elternteile umgewandelt werden. 

Beim neuen Familienzeitbonus ist es aus Sicht der Wirtschaft besonders wichtig, dass es keinen einseitigen rechtlichen Anspruch gibt, also der Vater die Freistellung vorab mit dem Dienstgeber vereinbaren muss, so Schultz. Solche Einvernehmensmodelle funktionieren in der Praxis gut, auch weil sie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht überfordern. Hingegen wären weitere Eingriffe in den Betriebsablauf den Unternehmen vor allem in der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage nicht zumutbar. (PWK007/ES)

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