th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Für Wirtschaft und Wachstum: Lohnnebenkosten sinken heuer um mehr als 500 Mio. Euro

Wirtschaftskammer hat Entlastungen für Betriebe erreicht – Leitl: Schwung ins Jahr 2017 mitnehmen

Für Österreichs Unternehmen hat die Wirtschaftskammerorganisation im vergangenen Jahr in verschiedenen Bereichen eine Reihe von Verbesserungen ausverhandelt. Einen großen „Brocken“ macht die Entlastung bei den Lohnnebenkosten ab Jahresbeginn 2017 aus: Durch die Senkung des Dienstgeber-Beitrags zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) um 0,4 Prozentpunkte ersparen sich heimische Unternehmen ab Jahresbeginn 2017 in Summe 520 Mio. Euro. 

Mit Anfang 2018 entfallen dann nochmals 260 Mio. Euro an Kosten durch eine weitere Senkung des FLAF-Beitrags durch eine weitere Reduktion um 0,2 Prozentpunkte.

Mehr Unterstützung für Start-ups

Zudem sollen Start-Ups künftig in den Genuss einer Reduktion der Lohnnebenkosten für die ersten drei Mitarbeiter in den ersten drei Jahren kommen, hat die Regierung im Sommer in ihrem Startup-Paket fixiert.

Leitl: Bürokratieentlastung für Betriebe

Für Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl ist die spürbare Senkung der Lohnnebenkosten einer der wichtigsten Hebel, um den Wirtschafts- und Beschäftigungsmotor anzuwerfen: „Wie der Wirtschaftsbarometer der WKÖ zeigt, sind die Erwartungen der heimischen Betriebe an das Wirtschaftsklima im kommenden Jahr immer noch gedämpft, und auch bei den Investitionen bleiben die Unternehmen zurückhaltend. Damit ist klar, dass die Betriebe dringender denn je Unterstützung und Motivation brauchen – durch Kostensenkungen wie bei den Lohnnebenkosten, aber auch durch Bürokratieentlastung, durch Erleichterungen bei überalterten Arbeitszeitregelungen und durch leichteren Zugang zu Finanzierungen.

Es ist jetzt an der Regierung, den Betrieben Prügel aus dem Weg zu räumen und ihnen Mut und Wertschätzung zu vermitteln – denn schließlich sind sie es, die für Beschäftigung und Wachstum in diesem Land sorgen“. (PWK001/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Nacht der Kreativwirtschaft: Europas Stärke liegt in den Kreativen!

Zukunftsfaktor der Wirtschaft und Innovationsträger des heimischen Standortes. mehr

  • Archiv 2016

Martha Schultz ad Equal Pay Day: Frauen brauchen bessere Rahmenbedingungen

FiW fordert Ausbau der Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten, um Chancen für Frauen zu verbessern mehr

  • Archiv 2015

WKO-Hotellerie: „Österreichs Sternehotels 2016“ international neu aufgelegt

Obmann Egger: Weltweite Distribution durch Aussenwirtschaft Austria und Österreich Werbung stärkt internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Sternehäuser mehr