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Neuer Obmann im WKÖ-Fachverband der Immobilien- und Immobilientreuhänder

Gerald Gollenz, Bauträger und Fachgruppenobmann in der Steiermark, folgt Georg Edlauer nach

Gerald Gollenz, neuer Obmann im WKÖ-Fachverband der Immobilien- und Immobilientreuhänder
© Philipp Lipiarski Gerald Gollenz, Obmann im WKÖ-Fachverband der Immobilien- und Immobilientreuhänder

Der Fachverband Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat einen neuen Obmann: Gerald Gollenz folgt Georg Edlauer nach, der sich wieder ganz seinem Unternehmen widmen will. Der Immobilienunternehmer Gollenz ist seit 2000 in der Wirtschaftskammer tätig, seit 17 Jahren als Fachgruppenobmann in der Steiermark und seit 12 Jahren als Obmann-Stellvertreter in der WKÖ. In seiner neuen Funktion vertritt er die Interessen der rund 12.000 Mitgliedsbetriebe mit ca. 25.000 Mitarbeiter:innen. "Ich bedanke mich für das Vertrauen, dass in einer nicht nur für unsere Branche sehr herausfordernden Zeit in mich gesetzt wurde und bei meinem Vorgänger Georg Edlauer für seinen jahrelangen Einsatz für die Branche,“ unterstreicht Gollenz anlässlich seiner Bestellung, heute Dienstag. Als seine Stellvertreter fungieren der Wiener Fachgruppenobmann Michael Pisecky und Johannes Wild, Obmann der Fachgruppe Niederösterreich. 

Nach mehr als 25 Jahren in Führungspositionen diverser Immobiliengesellschaften entwickelt und realisiert Gollenz seit 2012 als selbstständiger Unternehmer Bauträgerprojekte in Graz, Wien und Salzburg. Er lebt mit seiner Frau im südoststeirischen Weinort Klöch. 

Die größten Herausforderungen für die Branche ortet der neue Fachverbandsobmann im Bestellerprinzip, das Mitte 2023 in Kraft treten soll, der Umsetzung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes und der Schaffung von Wohnraum unter weiterhin schwierigen Bedingungen. Die laufende Marktbeobachtung im Bereich des Wohnungsneubaus mit projektierten und fertiggestellten Einheiten stehen für Gollenz daher ganz oben auf der Agenda. Besonderen Fokus möchte er in den kommenden Jahren auch auf die Bereiche Digitalisierung sowie Aus- und Weiterbildung in der Branche legen. 

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