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Luftfahrtbranche: Kurzarbeit verhindert Personalengpässe - Pünktlichkeit auf Rekordhoch

WKÖ-Branchensprecher Ofner: Kein Einfluss auf international verursachte Verzögerungen - Personal in Österreich leistet tolle Arbeit 

Flugzeug beim Abflug
© wkö

"In Österreichs Luftfahrtbranche konnte dank unserem Corona-Kurzarbeitsmodell viele Arbeitsplätze erhalten werden“, betont Günther Ofner, Obmann der Berufsgruppe Luftfahrt der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). "Die im internationalen Vergleich hierzulande wesentlich bessere Lage verdanken wir vor allem auch der hohen Einsatzbereitschaft und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wofür ihnen höchste Anerkennung gebührt. Die Pünktlichkeit im Flugverkehr in Österreich ist auf einem Rekordhoch“, betont der Branchensprecher und stellt klar: "Die Kritik, dass mancherorts lange Wartezeiten auftreten würden, ist absolut nicht nachvollziehbar und klar zurückzuweisen. Es ist sehr bedauerlich, dass von Vida-Gewerkschafter Liebhardt Unwahrheiten, etwa über angebliche Wartezeiten, verbreitet werden, die die tolle Arbeit der Kolleginnen und Kollegen ungerechtfertigt in ein schiefes Licht rücken.“

In der aktuellen Situation erweist sich die Kurzarbeit als vorausschauende Maßnahme gegen Personalengpässe wie sie bei großen europäischen Flughäfen und Airlines vorliegen. Ofner: "Bilder von Kofferbergen oder nicht abgefertigten Flugzeugen wird es in Österreich nicht geben. Jedoch kann nicht verhindert werden, dass es zu Verspätungen oder Ausfällen von Flügen kommt, da es sich bei der Luftfahrt um eine international stark verzahnte Branche handelt. Personalengpässe auf Flughäfen außerhalb Österreichs oder bei ausländischen Airlines wirken sich daher auch auf die Flugpläne in Österreich aus. Die heimische Luftfahrtbranche ist personaltechnisch auf die Urlaubszeit jedenfalls sehr gut vorbereitet“. 

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