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Lebensmittelhandel gratuliert Landwirtschaftsminister Totschnig zur Angelobung und freut sich auf gute Zusammenarbeit

Obmann Prauchner: Durch Partnerschaft zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel in den letzten Jahren viel erreicht – daran gilt es anzuknüpfen

Voller Einkaufswagen im Supermarkt
© WKÖ

Anlässlich der heutigen Angelobung von Norbert Totschnig als neuer Landwirtschaftsminister durch Bundespräsident Alexander van der Bellen kommentiert Christian Prauchner, Obmann des Fachverbands Lebensmittelhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): "Der Lebensmittelhandel ist zentraler Vermarkter heimischer, regionaler Lebensmittel und verlässlicher Partner der Landwirtschaft. Wir freuen uns daher auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Herrn Bundesminister Totschnig und wünschen ihm einen guten Start in seine neuen Aufgaben“. Denn nur eine enge Kooperation aller Stufen der Lebensmittelkette werde garantieren, dass „der Lebensmittelhandel auch weiterhin seinen konsequenten Fokus auf regionale, lokale und biologische Produkte fortsetzen und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zum Erhalt der kleinstrukturierten österreichischen Landwirtschaft leisten kann“, so Prauchner. 

Wie gut die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel funktioniert, habe die Corona-Krise einmal mehr gezeigt. "Dadurch konnten wir die Grundversorgung der Bevölkerung gemeinsam jederzeit verlässlich sicherstellen und dem verstärkten Kundenwunsch nach mehr Regionalität Rechnung tragen“, betont Prauchner. "Der Lebensmittelhandel wünscht sich daher, dass diese in der Praxis sehr gut funktionierende Partnerschaft in den kommenden Jahren auch auf politischer Ebene weiter intensiviert wird“, betont der Fachverbands-Obmann. 

Es gilt an den Themen der Zukunft zu arbeiten

Schließlich gelte es an den Themen der Zukunft zu arbeiten. So kommen in den nächsten Jahren zahlreiche Herausforderungen auf die Lebensmittelkette zu. Diese reichen von den Themen Regionalität, Herkunft und Tierwohl über den Green Deal der EU bis hin zur Konsumenteninformation. Dazu kommt der Krieg in der Ukraine und seine Folgen wie die stark steigenden Energiepreise, die auch die Lebensmittelkette massiv betreffen. 

"Um diese Herausforderungen zu meistern, sind gerade in Krisenzeiten starke Partnerschaften mit allen Stufen entlang der Wertschöpfungskette, von der Landwirtschaft über die Lebensmittelverarbeitung bis hin zum Handel wichtig. Und natürlich braucht es dazu auch die Politik. Wir freuen uns daher, mit Bundesminister Totschnig über diese aktuell brennenden Themen und künftigen Herausforderungen in Dialog zu treten“, so Prauchner abschließend.

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