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Kollektivvertragsabschluss für die chemische Industrie

Erhöhung der IST- Löhne und Gehälter um 4,75% oder mindestens 120 Euro, die KV–Löhne und -Gehälter steigen um 4,95%.

Chemische Industrie
© WKO

Die vierte Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag der chemischen Industrie brachte heute Abend eine Einigung. "Mit dem Abschluss deutlich über der Inflationsrate des vereinbarten Durchrechnungszeitraumes setzen wir ein Zeichen der Wertschätzung für unsere 47.000 Mitarbeiter“, kommentiert der Verhandlungsführer der Arbeitgeber Rainer Schmidtmayer das Ergebnis der heutigen Sitzung.

In den aktuell herausfordernden Zeiten war es besonders schwer, einen Abschluss zu erzielen, der wirtschaftlich für die Unternehmen der Branche gerade noch tragbar ist und gleichzeitig für die Mitarbeiter eine faire Erhöhung bedeutet.

"Aktuell ist die Branche stark mit Krisenmanagement gefordert. Umso wichtiger, dass wir uns nach intensiven konstruktiven Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern einigen konnten“, so der Verhandlungsleiter.

Die Eckdaten des KV-Abschlusses:

  • Die IST-Löhne und Gehälter in der chemischen Industrie werden rückwirkend per 1.5.2022 um 4,75 Prozent, mindestens jedoch 120 Euro erhöht, die KV- Löhne und Gehälter um 4,95 Prozent.
  • Die Lehrlingseinkommen werden ebenfalls um 4,95 Prozent deutlich erhöht.
  • Der neue KV gilt rückwirkend ab 1. Mai 2022 mit einer Laufzeit von 12 Monaten.

Über die chemische Industrie

Die chemische Industrie zählt in Österreich zu den größten Industriebranchen. Die etwa 230 Unternehmen produzieren in unterschiedlichen Sektoren Pharmazeutika, Kunststoffe und Kunststoffwaren, Fasern, Lacke, Düngemittel sowie organische und anorganische Chemikalien. Etwa 47.000 Beschäftigte stellten 2020 Waren im Wert von über 15 Milliarden Euro her.
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