th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Körperschaftsteuer senken

Position der WKÖ 2020

Mit 25 % liegt der österreichische Körperschaftsteuersatz weit über dem europäischen Durchschnitt. Er ist der achthöchste der EU. Ein derart hoher Körperschaftsteuersatz hat negative Effekte auf Produktivität, Investitionen und Wachstum. Er bremst auch den technologischen Wandel. Der Steuersatz hat zudem große Signalwirkung bei der Standortwahl. Die letzte steuerliche Entlastung bei der Körperschaftsteuer fand vor 15 Jahren statt. Eine deutliche Senkung des KöSt-Satzes beeinflusst das Wirtschaftswachstum positiv. Dadurch finanziert sich die Entlastung zu einem hohen Anteil selbst.

Notwendig sind daher:

  • die (schrittweise) Senkung des KöSt-Satzes in Richtung 19 %
  • die Abschaffung der Mindest-KöSt (die zu entrichten ist, auch wenn kein Gewinn erzielt wird) zur Stärkung kleinerer und ertragsschwacher Kapitalgesellschaften
  • bei der Weiterentwicklung der steuerlichen Regelungen für grenzüberschreitende unternehmerische Tätigkeit (insbesondere in der Digitalwirtschaft) ein Level Playing Field und somit Chancengerechtigkeit und Fairness für heimische Unternehmen sicherstellen (statt nationaler Alleingänge Lösung auf OECD- bzw. EU-Ebene anstreben, die hohe Rechtsbefolgungskosten, administrativen Aufwand und Rechtsunsicherheit vermeidet

Mehr Infos: WKÖ Forderungen

Das könnte Sie auch interessieren

Uhren, Zeit

ÖGB & WKÖ zur Kurzarbeit III: Planungssicherheit für Beschäftigte und Unternehmen

Nettoersatzrate bleibt bei 80 bis 90 %, Arbeitszeit 30 bis 80 %, Rahmenbedingungen für Weiterbildung geschaffen, verstärkter Schutz vor Missbrauch mehr

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf zu 4-Tage-Woche: „Die Rechnung geht nicht auf“

Die Praxis zeigt, dass Arbeitszeitverkürzung keine neuen Jobs schafft – brauchen nachhaltige Arbeitsmarktkonzepte anstatt Retro-Ideen mehr