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JW-Holzinger: Pensionserhöhung darf nicht über dem Richtwert der Inflationsanpassung hinaus erfolgen

Pensionisten profitieren von Abfederungsmaßnahmen im gleichen Ausmaß wie Erberbstätige - Junge Generationen brauchen Sicherheit für die Zukunft

Älteres Paar sitzt gemütlich am See
© Adobe | Kaesler Media

"Trotz der dramatischen Teuerung darf die Pensionserhöhung nicht über das gesetzliche vorgegebene Maß hinaus erfolgen. Denn von allen Abfederungsmaßnahmen profitieren Pensionisten im gleichen Ausmaß wie Erwerbstätige. Bei einer wesentlichen Anhebung der Pensionen würde es hier zu einer massiven Ungleichbehandlung zwischen Pensionisten und Erwerbstätigen kommen“, appelliert die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Christiane Holzinger, im Vorfeld der Verhandlungen an die Pensionistenvertreter:in mit Sozialminister Johannes Rauch.  

Das Umlagesystem ist für die JW ohne Reformen ohnehin schon stark gefährdet. Daher setzen sich die Vertreter der Jungunternehmer:innen seit langem massiv für die Stabilisierung des Pensionssystems ein. "Um das System gerecht zu gestalten und auch den jüngeren Generationen eine Pension zu gewährleisten, braucht es dringend die Etablierung eines Nachhaltigkeitsautomatismus, der das Pensionssystem langfristig tragfähig aufstellt. Steigt die Lebenserwartung, soll automatisch auch das Pensionsantrittsalter erhöht werden. Das gibt auch den jüngeren Generationen Sicherheit für ihre Pensionen Daher fordere ich die im Regierungsprogramm vorgesehene Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters.“, so Holzinger.

Darüber hinaus fordert die Junge Wirtschaft, dass nun sinnvolle Anreize geschaffen werden, die effektiv dafür sorgen, dass die Menschen länger in Beschäftigung bleiben. "Das würde auch für eine Entlastung am Arbeitsmarkt sorgen“, so Holzinger abschließend. 

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