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Geistiges Eigentum gewinnt an Gewicht - Anteil der IKT-Investitionen rückläufig

WKÖ Investitionsradar 2020

Quelle: Eurostat. WKÖ Statistik.
© WKÖ Quelle: Eurostat. WKÖ Statistik.

Investitionen fließen in Österreich in verschiedene Typen von Anlagegütern. Zwischen 1996 und 2018 kam es teilweise zu starken Verlagerungen der Investitionsschwerpunkte. Der stärkste Zuwachs bestand bei Investitionen in geistiges Eigentum, die von 9,6 % aller Investitionen in 1996 auf 20,8 % in 2018 anstiegen. Das deutet darauf hin, dass sich Österreich zu einer stärker wissensbasierten Informationsgesellschaft entwickelt hat.

2018 betrug der Anteil der Investitionen in Österreich in geistiges Eigentum bereits 20,8%.

Den stärksten relativen Rückgang verzeichneten Investitionen in Wohnbauten (von 25,2 % in 1995 auf 18,7 % in 2018). Rückläufig waren ebenso Investitionen in Nichtwohnbauten, in Ausrüstungen der IKT sowie jene in Nutztiere und Nutzpflanzen. Investitionen in Nutztiere und Nutzpflanzen spielen kaum mehr eine Rolle.

Der relative Anteil von Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnik ging stark zurück und betrug 2018 nur noch 4,9%.

Der relative Anteil der Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) an den Gesamtinvestitionen in Österreich ging von 7,5 % in 1996 auf 4,9 % in 2018 stark zurück. Auch wenn EU-weit Österreich in diesem Bereich die dritthöchste Investitionsquote hat, ist der Rückgang bedenklich. Diese Investitionen sind wichtig, um die Digitalisierung in Österreich voranzutreiben und unsere digitale Infrastruktur zu verbessern. Im Konnektivitätsbericht von Akamai lag Österreich 2017 nur auf dem 29. Platz von 148 untersuchten Ländern. Im Network Readiness Index, der ursprünglich vom World Economic Forum entwickelt wurde, lag Österreich 2019 auf Rang 15 von 121.

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