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Gefahren für den Wettbewerbsvorteil

WKÖ Investitionsradar 2021

Quelle: Europäische Kommission, AMECO. Preise: 2015. Stand: Mai 2020
© WKÖ QUELLE: EUROPÄISCHE KOMMISSION, AMECO. PREISE: 2015; STAND: MÄRZ 2021

Österreich hatte in den frühen 2000ern eine relativ hohe Investitionsquote (Investitionen in % des BIP). Damit wurde das Fundament für eine gute wirtschaftliche Entwicklung in den folgenden Jahren gelegt. Die Investitionsquote ist danach stetig gesunken und hat 2010 infolge der Finanzkrise ihren Tiefpunkt erreicht. Österreich erreichte erst 2015 wieder das Niveau von 2008 und lag damit hinter Ländern wie Deutschland, Schweden oder Neuseeland. Auch das heimische Wirtschaftswachstum fiel in diesen Jahren nachweislich schwächer aus als in den genannten Ländern. Die Investitionsquote lag in Österreich 2019 noch immer einen Prozentpunkt unter dem Niveau von 2000. Die Gesamt-EU erreichte erst 2018 wieder das Vorkrisenniveau Italien (oder auch andere südliche EU-Länder) konnten den Einbruch durch die Krise noch immer nicht aufholen.

Das Investitionswachstum im F&E-Bereich lag im Jahr 2020 nach vorläufigen Zahlen um 5 % unter dem Level von 2019.

Um ihren kompetitiven Vorteil im Außenhandel beizubehalten, müssen sich Unternehmen hierzulande an veränderte Wettbewerbsbedingungen anpassen und klug in die Zukunft investieren. Laut einem aktuellen Bericht sind hier besonders die Herausforderungen für die Automobil- und Automobilzulieferer-Branche infolge der Umstellung auf E-Mobilität sowie die Sicherstellung der internationalen Wertschöpfungsketten hervorzuheben (WIFO, 2021b).

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