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Holzindustrie begrüßt Aktionsplan für Bioökonomie

Bekenntnis zu nachhaltiger Waldbewirtschaftung und verstärkter Holzverwendung

Sujetbild Wald, Himmel
© wkö

Klimaministerin Leonore Gewessler und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig präsentierten am 8.11.2022 gemeinsam den Aktionsplan für Bioökonomie. Das im Juni gestartete Bioökonomie-Netzwerk und der Aktionsplan Bioökonomie sind wesentliche Bestandteile der der nationalen Bioökonomiestrategie.

Die österreichische Holzindustrie begrüßt die Initiative der beiden Ministerien. „Der Aktionsplan Bioökonomie setzt die richtigen Schwerpunkte, um Wirtschaft sowie Klima- und Umweltschutz zu stärken“, betont Herbert Jöbstl, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs. "Die nachwachsenden und regional verfügbaren Rohstoffe stärker zu nutzen ist angesichts des Klimawandels und des Kriegs in der Ukraine sowie der Sanktionen gegen Russland ein vernünftiger Weg, um unabhängige Wertschöpfungsketten zu stärken und unser Wirtschaftssystem nachhaltig zu transformieren“, so Jöbstl.

Holz als Eckpfeiler der Bioökonomie

"Holz ist der ideale Klimaschützer: Es wächst nach, entzieht der Atmosphäre CO2 und speichert den enthaltenen Kohlenstoff. Außerdem ist Holz wiederverwertbar und ersetzt CO2- sowie energieintensive Materialien und Produkte aus fossilen Rohstoffen,“ hebt Jöbstl die Vorteile des Roh- und Werkstoffes Holz hervor. Zudem ist Österreich eines der waldreichsten Länder der Europäischen Union, ungefähr die Hälfe der österreichischen Staatsfläche ist bewaldet. "Die nachhaltige Waldbewirtschaftung ist die Grundlage für eine der vielfältigsten und wichtigsten Wertschöpfungsketten unseres Landes. In der gesamten Forst- und Holzwirtschaft gibt es 300.000 Jobs. 20 Milliarden Euro Wertschöpfung und ein Aufkommen von 8,7 Milliarden Euro von Steuern und Abgaben werden generiert,“ betont Jöbstl und erklärt: "Daher freut uns das Bekenntnis der an der Bioökonomiestrategie beteiligten Ministerien zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung und zur verstärkten Holzverwendung. Gemeinsam können wir mit Holz die Bioökonomie stärken und damit klima- und umweltfreundlich für Wohlstand sorgen.“

Die Österreichische Holzindustrie

Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von fast 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, der Möbel-, der Platten-, der Säge- und der Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben, wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie erwirtschaften mit rund 28.000 Beschäftigten Produkte im Wert von 10,43 Milliarden Euro und einen Außenhandelsüberschuss von 1,62 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 300.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.

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