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Handelsobmann Trefelik: „Wegfall der Maskenpflicht bringt uns das nötige Einkaufserlebnis zurück“

WKÖ-Bundessparte Handel begrüßt Öffnungsschritte ab 5. März – weitgehende Normalität ist Voraussetzung für einen florierenden Handel 

Handel Einkaufen ohne Maske
© WKÖ

"Es war für den heimischen Handel immer klar, dass Masken kein Dauerzustand sein können. Daher freut es mich, dass die Bundesregierung jetzt die richtigen Öffnungsschritte setzt und die Maske ab 5. März endlich Geschichte ist“, sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn nur ohne Maske sei "das Einkaufserlebnis auch das, was es sein soll. Und gerade für jene Branchen, die nach wie vor stark unter den Auswirkungen der Pandemie leiden, wie etwa der Schuh- und der Bekleidungshandel, ist dies sehr wichtig“, betont Trefelik. Nun sei es nötig, dass sich auch alle Bundesländer den Regelungen der Bundesregierung anschließen. "Ein Alleingang einzelner Länder würde ansonsten manche Standorte massiv benachteiligen und zu Wettbewerbsnachteilen führen“, sagt Trefelik. 

Gleichzeitig begrüßt der Handelsobmann die übrigen Lockerungen, die mit 19. Februar bzw. mit 5. März in Kraft treten, darunter der Wegfall der G-Regeln, die Aufhebung der Sperrstunde und das Aufsperren der Nachtgastronomie. "Je stärker wir uns in Richtung Normalität bewegen und je besser wir lernen, mit dem Virus zu leben, desto besser für uns alle. Denn eine weitgehende Normalität ist Voraussetzung für einen florierenden Handel“, so Trefelik.

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