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Handelsobmann Trefelik: „Abschaffung der 2G-Pflicht positiv, aber sie kommt zu spät“

Jeder einzelne Tag länger kostet den Einzelhandel Umsatz – daher sind auch Wirtschaftshilfen zu überdenken

Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel
© WKÖ/Nadine Studeny

 „Es ist zwar erfreulich, dass ein Umdenkprozess eingesetzt hat und die Regierung jetzt Lockerungen verspricht. Für den Handel allerdings geht es zu langsam, der Entfall der 2G-Kontrollen mit 12. Februar ist zu spät“, kommentiert Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute verkündeten Öffnungsschritte. Denn im Handel zähle jeder einzelne Tag: „Wir haben jetzt schon enorme Frequenz- und Umsatzrückgänge. Und an jedem Tag, an dem wir zusätzlich Kontrolleure spielen müssen, lassen wir wieder Umsätze liegen“, so Trefelik. Gerade auch die Woche vor Entfall der Kontrollpflicht, in der in Wien und Niederösterreich bereits Semesterferien sind, wäre für den Handel ein wichtiger Umsatzbringer gewesen.

Um die Dringlichkeit der Abschaffung der 2G-Kontrollen zu betonen, hat Trefelik heute Früh auch eine Petition an die Regierung übermittelt, die von zahlreichen namhaften Handelsunternehmen unterzeichnet worden war. „Unsere Betriebe verstehen die Kontrollpflicht auch deshalb nicht, weil angesichts der FFP2-Maskenpflicht und der kurzen Verweildauer die Ansteckungsgefahr im Handel ohnehin sehr gering ist“, sagt Trefelik.

Aufgrund der schwierigen Umsatzsituation im Einzelhandel fordert der Handelsobmann auch ein Überdenken der Wirtschaftshilfen ein: „Wenn wir wollen, dass es auch künftig noch lebendige Einkaufsstraßen in den Städten und Gemeinden gibt, dann brauchen wir hier dringend eine Adaptierung“, betont der Handelsobmann. (PKW047/DFS)

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