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Mein WKO

Herausforderungen bei Gesundheit & Arbeitsfähigkeit 

  • Viele Menschen stehen in Österreich (teilweise) außerhalb des Arbeitsprozesses, weil sie gesundheitlich beeinträchtigt sind. Der rasante medizinische und technische Fortschritt macht es möglich, dass durch neue bzw. exaktere Behandlungsmethoden, sowie mit Hilfe neuer innovativer Lösungen, betroffene Personen immer früher und rascher in die Arbeitswelt zurückkehren können.

  • Der demografischen Wandel wird durch das in Österreich traditionell frühe Ausscheiden von Beschäftigten aus dem Erwerbsleben zusätzlich verschärft. Seit 1971 hat sich die Pensionszeit fast verdreifacht. Im Vergleich zu 1971 sind die Menschen heute 14 Jahre länger in Pension. Die Lebenserwartung ist im gleichen Zeitraum „nur“ um 11 Jahre angestiegen.

  • Während das gesetzliche Pensionsantrittsalter für Frauen bei 60, für Männer bei 65 Jahren liegt, ist das Pensionsantrittsalter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit (Berufsunfähigkeits-, Invaliditäts- bzw. Erwerbsunfähigkeitspension) viel niedriger: So schieden im Jahr 2018 Frauen bereits mit 52,2 Jahren und Männer mit 55,7 Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben     

Die Top-Forderungen der WKO

1. Stärkung von Prävention und gesundheitsförderlichen Maßnahmen

  • Weiterer Ausbau und Umsetzung der Nationalen Strategie „Gesundheit im Betrieb“.
  • Ausbau der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Befreiung von gesundheitsfördernden Maßnahmen
  • Entwicklung und Umsetzung einer niederschwelligen Förderschiene für EPUs und KMUs für den Einsatz digitaler Lösungen in gesundheitsförderlichen Maßnahmen.

2. Inklusion statt Frühpension 

  • Entwicklung neuer Arbeitsmodelle für chronisch Kranke sowie gesundheitlich Beeinträchtigte.
  • Wiedereingliederungsteilzeit forcieren. 

3. Tätigkeitsbezogene Krankschreibungen ermöglichen

4. Gesetzliches Pensionsalter anheben und Anreize für Weiterarbeiten setzen

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