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Herausforderungen bei Gesundheit & Arbeitsfähigkeit 

  • Der demografischen Wandel wird durch das in Österreich traditionell frühe Ausscheiden von Beschäftigten aus dem Erwerbsleben zusätzlich verschärft. Seit 1971 hat sich die Pensionszeit fast verdreifacht. Im Vergleich zu 1971 sind die Menschen heute 14 Jahre länger in Pension. Die Lebenserwartung ist im gleichen Zeitraum „nur“ um 11 Jahre angestiegen.

  • Während das gesetzliche Pensionsantrittsalter für Frauen bei 60, für Männer bei 65 Jahren liegt, ist das Pensionsantrittsalter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit (Berufsunfähigkeits-, Invaliditäts- bzw. Erwerbsunfähigkeitspension) viel niedriger: So schieden im Jahr 2017 Frauen bereits mit 51,9 Jahren und Männer mit 55,1 Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben aus.         

Die Top-Forderungen der WKO

1. Stärkung von Prävention und gesundheitsfördernden Maßnahmen

  • Erarbeitung einer nationalen Präventationsstrategie
  • Ausbau der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Befreiung von gesundheitsfördernden Maßnahmen
  • Entwicklung einer niederschwelligen Förderschiene für EPUs und KMUs.

2. Tätigkeitsbezogene Krankschreibungen für Phasen kürzerer Krankenstände

3. Stärkere Anreize für Weiterarbeiten ab Erreichen des Regelpensionsalters

  • gänzlicher Entfall von Pensionsversicherungsbeiträgen


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