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Unfaire Praktiken von Buchungsplattformen gehören der Vergangenheit an

Verfassungsgerichtshof bestätigt Verbot von Bestpreisklauseln

Hotel

Die engen Vorgaben in den Verträgen der Buchungsplattformen gehören durch die Gesetzesänderung des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und des Preisauszeichnungsgesetzes seit 1.1.2017 der Vergangenheit an. Das hat nun auch ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs vom Oktober 2017 bestätigt. Österreich hat durch diesen wichtigen Schritt eine europaweite Vorreiterrolle eingenommen, die auch für andere Staaten wegweisend ist.  

Bis 2017 konnten Buchungsplattformen im Wege von Bestpreisklauseln den Hotels untersagen, auf anderen Vertriebswegen oder auf der eigenen Homepage günstigere Preise anzubieten, wodurch die freie Preisbildung beeinträchtigt wurde. Nun können Online- Plattformen, wie booking.com, Expedia oder HRS den Hotels weder Preise noch Bedingungen vorschreiben.  

So haben die Unternehmen endlich wieder die Möglichkeit, ihren Gästen die Konditionen und Buchungsvorteile zu gewähren, die sie für angemessen und wirtschaftlich erachten. Damit sieht die Hotellerie wieder positiv in Richtung der weiteren Partnerschaft mit Buchungsplattformen, die wichtige Partner im weltweiten Vertrieb sind.

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