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Fahrzeugindustrie: FTI-Pakt schafft Zukunftsperspektiven und stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Branchensprecher Rauscher: "Pakt ist wichtiger Beitrag zur Bewältigung der Transformation"

Produktionslinie in einem Autowerk
© Ivan Traimak | stock.adobe.com

Österreichs Fahrzeugindustrie ist eine Schlüsselbranche für den heimischen Wirtschaftsstandort. Die Transformation hin zu alternativen Antrieben stellt die Unternehmen aktuell vor zahlreiche Herausforderungen, deswegen ist gerade jetzt  effiziente und rasche Unterstützung durch die öffentliche Hand notwendig. "Das heute im Ministerrat beschlossene FTI-Pakt zur Forschungsfinanzierung für den Zeitraum 2024 bis 2026 leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Transformation unserer Branche. Der Pakt ist damit ein zentrales Element zur Gestaltung der Zukunft der österreichischen Fahrzeugindustrie", betont Karl-Heinz Rauscher, Obmann des Fachverbands der österreichischen Fahrzeugindustrie in der WKÖ.

Der FTI-Pakt richtet die Forschungsförderung so aus, dass Innovationen und zukunftsweisende Investitionen in der heimischen Fahrzeugindustrie im budgetierten Zeitraum bis 2026 möglich werden. Rauscher: "Das schafft für unsere Unternehmen Planungssicherheit und Perspektiven und stärkt ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit." 

Insbesondere Maßnahmen wie die Unterstützung von innovativen und alternativen Fahrzeug- und Mobilitätstechnologien sowie dazugehörige Simulations-, Mess-, Prüftechniken und Antriebs- und Fertigungstechnologien, tragen dazu bei, dass Technologien österreichischer Leitbetriebe weltweit führend sind.

(PWK545/PM)

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