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EU-Today vom 25. Juli 2017

Topinformiert: Informeller Ministerrat diskutiert Zukunft von Investitionen in Forschung und Innovation auf europäischer Ebene +++ Konsumenten-Vertrauen in den elektronischen Handel bei Einkäufen in anderen EU-Ländern wächst

Informeller Ministerrat diskutiert Zukunft von Investitionen in Forschung und Innovation auf europäischer Ebene

Im Rahmen der heute stattfindenden informellen Tagung des Wettbewerbsfähigkeitsrates in Tallin diskutieren die für Forschungs- und Innovationspolitik zuständigen Minister unter anderem die Halbzeitevaluierung des EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramms Horizont 2020. Darüber hinaus wird auch eine Aussprache zur Zukunft von Investitionen in Forschung und Innovation auf europäischer Ebene nach 2020 einschließlich der Ausgestaltung des 9. EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramms (FP9) als Horizont 2020-Nachfolger stattfinden.

Als zentrale Diskussionsgrundlage hatte die Hochrangige Gruppe zum Thema Maximierung der Wirkung des EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramms unter Vorsitz von Pascal Lamy in ihrem Abschlussbericht hierzu kürzlich Empfehlungen präsentiert.

Die WKÖ begrüßt die Empfehlung des Berichts, wonach das Budget für das zukünftige Rahmenprogramm für die Zeit nach 2020 signifikant erhöht werden soll. Zudem werden auch die im Bericht enthaltenen Empfehlungen zugunsten einer stärkeren Innovationsorientierung des Rahmenprogramms sowie weiterer Vereinfachungsmaßnahmen unterstützt.

Weitere Informationen:


Verbraucherbarometer 2017: Konsumenten-Vertrauen in den elektronischen Handel insbesondere bei Einkäufen in anderen EU-Ländern wächst 

Aus dem heute veröffentlichten Verbraucherbarometer 2017 der EU-Kommission geht hervor, dass immer mehr Verbraucher in der EU online einkaufen und das Vertrauen in den elektronischen Handel insbesondere bei Einkäufen in anderen EU-Ländern gewachsen ist. Viele Einzelhändler zögern ihrerseits jedoch noch bei der Ausweitung ihres Online-Geschäfts und sehen den Online-Verkauf von Waren in andere EU-Länder weiterhin kritisch. Ihre Bedenken hängen in erster Linie mit dem höheren Betrugsrisiko und der größeren Gefahr von Zahlungsausfällen bei grenzüberschreitenden Verkäufen sowie mit uneinheitlichen Steuervorschriften, nationalen Vertragsrechtsvorschriften und Verbraucherschutzbestimmungen zusammen.

Um die Chancenpotenziale, welche Digitalisierungs-Trends, einschließlich Online-Shops und E-Commerce, Unternehmerinnen und Unternehmern bieten, bestmöglich nutzen zu können, unterstützt das Programm KMU DIGITAL des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich österreichische Unternehmen in Form von Beratungen, Veranstaltungen, Webinaren, Analyse-Werkzeugen und speziellen Weiterbildungsprogrammen.

Weitere Informationen:


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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MEDIENINHABER: 
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