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EU-Today vom 9. Juli 2018

Topinformiert: Britische Position steht − Unternehmen brauchen rasche Verhandlungsfortschritte +++ EU Ukraine Gipfel: Handelsabkommen mit Drittländern schaffen Rahmenbedingungen für Erfolg unserer Unternehmen im Ausland

Brexit: Britische Position steht − Unternehmen brauchen rasche Verhandlungsfortschritte 

Der Rücktritt des britischen Brexit-Ministers David Davis kommt nur wenige Tage nachdem sich die britische Regierung auf eine gemeinsame Position für die künftigen Beziehungen zur EU geeinigt hatte. Deren Eckpunkte sind eine enge Anbindung an die Regeln der Europäischen Union für den Warenhandel, ein Ausscheiden aus der Zollunion und keine Kontrollen an der Grenze zwischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland. Bundeskanzler und derzeitiger EU-Ratsvorsitzender Kurz trifft heute in London die britische Premierministerin May, um über den weiteren Verlauf der Verhandlungen zu beraten.

Die WKÖ hofft auf rasche Verhandlungsfortschritte während der österreichischen Ratspräsidentschaft. Für die österreichische Wirtschaft ist wichtig, dass der wirtschaftliche Schaden des Brexit minimiert wird. Unsere Unternehmen brauchen auch in Zukunft einen möglichst breiten Zugang zum britischen Markt. Gleichzeitig darf es kein Rosinenpicken für Großbritannien geben.


EU Ukraine Gipfel: Handelsabkommen mit Drittländern schaffen Rahmenbedingungen für Erfolg unserer Unternehmen im Ausland 

Der 20. Gipfel zwischen der Europäischen Union und der Ukraine findet heute in Brüssel statt. Beim Gipfel soll über die nächsten Schritte zur Durchführung des Assoziierungsabkommens und der damit verbundenen Freihandelszone beraten werden. Das Abkommen wird seit 2016 angewendet und hat sich positiv auf den Handel zwischen der EU und der Ukraine sowie auf die Wirtschaft des Landes ausgewirkt. Weiteres Thema sind die Fortschritte bei der ukrainischen Reformagenda.

Handelsabkommen mit Drittländern sind ein wichtiges Instrument der gemeinsamen EU-Handelspolitik und verbessern die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für österreichische und europäische Unternehmen. Internationaler Handel und Investitionen sind eine wichtige Voraussetzung für Innovation, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, für Wachstum sowie für den Erhalt bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Als kleines Land ist Österreich auf den Handel mit anderen Ländern angewiesen. Österreich hat im Jahr 2017 Waren im Wert von 655 Millionen Euro aus der Ukraine importiert, und Waren im Wert von 466 Millionen Euro exportiert.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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