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EU-Today vom 9. Mai 2018

Topinformiert: Leitl zum Europatag: Wir müssen Europa reformieren! +++ Zwölf Fragen zur Zukunft Europas: Kommission startet Online-Konsultation

Leitl zum Europatag: Wir müssen Europa reformieren!

„Gerade unserem kleinen Österreich hat die europäische Integration mehr Wachstum, mehr wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand und mehr Arbeitsplätze gebracht. Das zeigt, wie wichtig die Europäische Union für unser Land ist“, betonte der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Europäischen Wirtschaftskammer EUROCHAMBRES, Christoph Leitl, anlässlich des heutigen Europatags. Am 9. Mai wird der historischen Schuman-Erklärung gedacht und damit der Grundsteinlegung für die heutige Europäische Union. Europa brauche jetzt ein klares Ziel und eine klare Strategie, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den hohen Lebensstandard auch für die Zukunft zu garantieren: „Wir müssen die europäischen Institutionen reformieren. Wir brauchen keine neuen Verträge, aber einen Zusatzvertrag für die Länder, die in Richtung mehr Europa gemeinsam weitergehen wollen.“  


Zwölf Fragen zur Zukunft Europas: Kommission startet Online-Konsultation

Zum heutigen Europatag fordert die Europäische Kommission alle Europäer auf, im Rahmen einer öffentlichen Online-Konsultation ihre Vorstellungen zur Zukunft Europas mitzuteilen. Die Konsultation ist Teil der laufenden Debatte über die Zukunft der EU mit 27 Mitgliedstaaten, die mit dem Weißbuch der Kommission vom 1. März 2017 angestoßen wurde. Die Konsultation wird bis zum ersten EU-27-Gipfel in Sibiu (Rumänien) am 9. Mai 2019 laufen. Nach einer Initiative Frankreichs werden auch die nationalen Regierungen aller Mitgliedstaaten Bürgerdialoge organisieren. Für Österreich als kleine offene Volkswirtschaft ist die Einbindung in den EU-Binnenmarkt die Grundlage für internationale Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Eine starke und funktionierende Europäische Union ist daher im ureigensten Interesse der österreichischen Wirtschaft. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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