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EU-Today vom 9. April 2018

Topinformiert: Erklärung soll europäisch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen ankurbeln +++ Eurostat veröffentlicht Studie zu Arbeitskosten in der EU – WKÖ tritt für steuerliche Entlastung der Arbeit ein

Erklärung soll europäisch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen ankurbeln 

WKÖ- und EUROCHAMBRES-Präsident Christoph Leitl hat heute in Peking eine Absichtserklärung mit Lu Pengqi, stellvertretender Vorsitzender des China-Rates zur Förderung des internationalen Handels, zur Ankurbelung der europäisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen unterzeichnet. China ist der zweitwichtigste Handelspartner der EU (nach den USA) und die EU der wichtigste Handelspartner Chinas. Die wichtigsten EU-Importe aus China sind Industrie- und Konsumgüter, Maschinen und Ausrüstungen sowie Schuhe und Bekleidung. Europas Hauptausfuhren nach China sind Maschinen und Ausrüstung, Kraftfahrzeuge, Flugzeuge und Chemikalien.

Auch für Österreich ist China ein wichtiger Geschäftspartner: 2016 importierte Österreich chinesische Waren im Wert von knapp 8 Milliarden Euro, und exportierte Waren im Wert von 3,3 Milliarden Euro an die Chinesen.

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Eurostat veröffentlicht Studie zu Arbeitskosten in der EU – WKÖ tritt für steuerliche Entlastung der Arbeit ein 

Im Jahr 2017 lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der gesamten Wirtschaft (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung) in der Europäischen Union bei 26,80 Euro und im Euroraum bei 30,30 Euro. Die niedrigsten Arbeitskosten pro Stunde wurden in Bulgarien (4,90 Euro), Rumänien (6,30 Euro) und Litauen (8,00 Euro) verzeichnet und die höchsten in Dänemark (42,50 Euro), Belgien (39,60 Euro) und Luxemburg (37,60 Euro).

Österreich kommt auf 34,10 Euro. 26,7 Prozent dieses Gesamtwertes entfallen auf Lohnnebenkosten (EU-Durchschnitt: 24,0 Prozent). Die WKÖ tritt für eine Senkung der Lohnnebenkosten ein, um den Faktor Arbeit steuerlich zu entlasten.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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