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EU-Today vom 8. Juli 2019

Topinformiert: Transeuropäische Ölinfrastruktur-Projekte leisten Beitrag zur Stärkung unserer Wettbewerbs-fähigkeit +++ Connecting Europe: Ausbau der grenzüberschreitenden digitalen Infrastruktur unabdingbar für Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europas

Modernisierung der EU-Energie-Infrastruktur: Konsultation für transeuropäische Ölinfrastruktur-Projekte gestartet

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Liste der Bewerberprojekte von gemeinsamem Interesse für die Ölinfrastruktur eingeleitet. Alle interessierten Stakeholder können ihre Meinungen zu den Projektkandidaten und deren Beiträgen zur Versorgungssicherheit bis 26. September einbringen. Zu den vorgeschlagenen Projekten zählt auch die Bratislava-Schwechat-Pipeline.

Die Verordnung über Leitlinien für die transeuropäische Energieinfrastruktur (TEN-E-Verordnung) legt den Rahmen für die Modernisierung der europäischen Energie-Infrastruktur fest. Dabei wurden neun vorrangige Korridore und drei thematische Bereiche ermittelt, in denen Infrastruktur-Upgrades erforderlich sind. Alle zwei Jahre werden passende Projekte gesucht. Aktuell arbeitet Europäische Kommission an der Erstellung der 4. Liste sogenannter „Projects of Common Interest“ (PCI-Liste).

Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt grundsätzlich die Förderung europäischer Infrastruktur und transeuropäischer Netze, weil dadurch grenzüberschreitender Handel und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.


Connecting Europe: Ausbau der grenzüberschreitenden digitalen Infrastruktur unabdingbar für Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europas

Im Rahmen der Connecting Europe Facility (CEF) sollen erneut 25 Millionen Euro in Projekte fließen, um öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen den Zugang zu europaweiten digitalen Plattformen zu erleichtern und die grenzüberschreitende Interoperabilität zu verbessern.

Die heute veröffentlichte Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen konzentriert sich auf sechs Bereiche: Cybersicherheit, elektronische Gesundheitsdienste, elektronische Auftragsvergabe, E-Justiz, öffentliche Open Data sowie die neue Europäische Plattform für digitale Kompetenzen. Die Ausschreibung endet am 14. November 2019. Am 10. Juli gibt es einen virtuellen Infotag. 

Das CEF-Programm unterstützt den Ausbau von Infrastrukturen in den Bereichen Verkehr, Telekommunikation und Energie. Eine leistungsfähige, grenzüberschreitende digitale Infrastruktur ist unabdingbar für den Standort Europa, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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