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EU-Today vom 8. April 2019

Topinformiert: +++ Artificial Intelligence zählt zu Schlüsselbereichen, in denen Europa hohes Potential hat +++ Handelsobmann Buchmüller: „Slowakei stoppt Handels-Sondersteuer endgültig“

Artificial Intelligence zählt zu Schlüsselbereichen, in denen Europa hohes Potential hat

Aufbauend auf der Arbeit der Gruppe unabhängiger Experten startet die Europäische Kommission heute eine Pilotphase, um die ethischen Richtlinien für die Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) in die Praxis umzusetzen. Die heutigen Pläne entsprechen der AI-Strategie vom April 2018, die darauf abzielt, die öffentlichen und privaten Investitionen im nächsten Jahrzehnt auf mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr zu steigern, mehr Daten zur Verfügung zu stellen, Talente zu fördern und Vertrauen zu schaffen.

AI zählt wie Hochleistungsrechner oder Cybersicherheit zu den Schlüsselbereichen, in denen Europa hohes Potential hat. Künstliche Intelligenz ist kein entferntes Zukunftsthema mehr, schon heute steigern Deep Learning, Machine Learning oder neuronale Netzwerke die Produktivität von Unternehmen aus allen Industriebereichen und eröffnen diesen neue Geschäftsfelder. Die von der Aussenwirtschaft Austria am 27. Mai 2019 in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien organisierte Artificial Intelligence Conference 2019 bietet Unternehmen die Möglichkeit zur Vernetzung in B2B Meetings und Workshops mit Lösungsanbietenden, Anwenderinnen und Anwendern sowie potentiellen Kundinnen und Kunden aus Österreich und der ganzen Welt.


Handelsobmann Buchmüller: „Slowakei stoppt Handels-Sondersteuer endgültig“ 

Die Einzelhandels-Sondersteuer in der Slowakei ist Geschichte: Das slowakische Parlament hat die Steuer in Höhe von 2,5 Prozent des Umsatzes aufgehoben, ohne den Ausgang des Prüfverfahrens durch die EU-Kommission abzuwarten.

„Nach der einstweiligen Verfügung der EU ist die nunmehrige endgültige Aufhebung ein großer Erfolg“, betont Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Dass die slowakische Regierung die Sondersteuer nun endgültig stoppt, ist nicht zuletzt dem hartnäckigen Engagement von Wirtschaftskammer Österreich und europäischem Händler-Dachverband EuroCommerce zu verdanken und für uns ein durchschlagender Erfolg. Unser Dank gilt auch der österreichischen Bundesregierung für ihre Unterstützung.“

Die EU-Kommission hat erst kürzlich ein Prüfverfahren angekündigt und zugleich angeordnet, die Einhebung der Steuer auszusetzen. Ein Antrag zur vollständigen Aufhebung des Gesetzes wurde von Regierung und Parlament in der Slowakei im Eilverfahren behandelt. Unpopulär war die Sondersteuer auch in der Slowakei selbst, weil sie als einer der Gründe für den relativ starken Anstieg der Lebensmittelpreise zu Jahresbeginn gesehen wird. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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