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EU-Today vom 8. November 2017

Topinformiert: Kombinierter Güterverkehr: Stärken der Verkehrsträger stärken, Verkehrsknoten ausbauen +++ EUROCHAMBRES Economic Survey: Unternehmersorge geeignete Fachkräfte – Duale Ausbildung bietet Lösung

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Kombinierter Güterverkehr: Stärken der Verkehrsträger stärken, Verkehrsknoten ausbauen  

Die Europäische Kommission hat heute ein weiteres Mobilitätspaket vorgelegt. Darin enthalten ist ein Vorschlag zur Überarbeitung der EU-Richtlinie zum kombinierten Güterverkehr, den die WKÖ grundsätzlich begrüßt.  

„Bedarfsorientiert, effizient und gut vernetzt − so sollen die Verkehrsträger für die Zukunft aufgestellt sein. Ziel muss es sein, dass für jeden Transport rasch die optimalen Verkehrsträger ermittelt und genutzt werden können,“ betont Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Österreich. Diese Vorgabe diskutiert Klacska heute auch bei Gesprächen mit Vertretern der EU-Kommission und Abgeordneten des EU-Parlaments in Brüssel. „Wenn wir die Rahmenbedingungen für österreichische Unternehmen verbessern wollen, müssen wir immer auch in europäischen Dimensionen denken“.  

Zu den akuten Forderungen der heimischen Verkehrswirtschaft zählt etwa die Anhebung des höchstzulässigen Gesamtgewichts für kranbare Sattelauflieger auf 41 Tonnen. Dies sollte für ganz Europa gleichermaßen gelten. Auch die Binnenschifffahrt muss verstärkt in moderne Logistikketten eingebunden werden.

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EUROCHAMBRES Economic Survey: Unternehmersorge geeignete Fachkräfte – Duale Ausbildung bietet Lösung 

Laut der neuesten Umfrage EUROCHAMBRES Economic Survey sehen Europas Unternehmen größtenteils optimistisch in die Zukunft. Umsatz-, Beschäftigungs- und Investitionserwartungen befinden sich auf einem Aufwärtstrend. Sorgen machen sich die Unternehmer aber, ob sie genügend qualifizierte Arbeitskräfte finden, um den Aufschwung bestmöglich für sich zu nutzen. Nach der Binnennachfrage liegt dies auf Platz 2 der Herausforderungen für 2018, gefolgt von Arbeitskosten.  

Der Dachverband der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES befragt jährlich über 50.000 Unternehmen aus 23 europäischen Ländern. Die WKÖ hat sich von Beginn an über ihre Dachverbände UEAPME und EUROCHAMBRES in den Erarbeitungsprozess der „Europäischen Agenda für neue Kompetenzen“ eingebracht, deren Ziel die bessere Abstimmung von Qualifikationen und auf dem Arbeitsmarkt gesuchten Kenntnissen ist. Die Agenda empfiehlt u.a. den Ausbau von Formen des arbeitsplatzbasierten Lernens, wie beispielsweise dualer Ausbildung. 

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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