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EU-Today vom 7. Mai 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller: Europa muss zum globalen Taktgeber werden +++ EU-Wirtschaftsprognose bestätigt moderate Wachstumstrends – Wirtschaft benötigt optimale Rahmenbedingungen

Rabmer-Koller: Europa muss zum globalen Taktgeber werden 

„Wir müssen Europa durch eine Stärkung unserer unternehmerischen Basis zum Taktgeber in Sachen Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf der Weltbühne machen“, forderte SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller bei einem Treffen der europäischen Sozialpartner mit EU-Ratspräsident Tusk und EU-Kommissionspräsident Juncker, das am Montag in Brüssel im Vorfeld des informellen EU-Gipfels zur Zukunft Europas in Sibiu stattfand.

„KMU sind die treibende Kraft für Innovation und Fortschritt. KMU sind die Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa. Unternehmertum zu fördern und unternehmerische Bemühungen zu belohnen sind daher Grundvoraussetzungen, um das europäische Gesellschaftsmodell zukunftsfit zu machen,“ so die WKÖ Vizepräsidentin. „Wir brauchen eine langfristige EU-Politikstrategie für mehr Unternehmertum und die Stärkung von KMU mit einer klaren Vision für 2030, die von einem Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen und einem Zeitplan für die Umsetzung und Überwachungsmechanismen begleitet wird. Nur ein starkes und geeintes Europa kann im internationalen Wettbewerb bestehen.“


EU-Wirtschaftsprognose bestätigt moderate Wachstumstrends – Wirtschaft benötigt optimale Rahmenbedingungen

Laut heute veröffentlichter EU-Frühjahrs-Wirtschaftsprognose soll die europäische Wirtschaft 2019 im siebten Jahr in Folge wachsen, wobei in allen EU-Mitgliedstaaten mit einem realen BIP-Zuwachs gerechnet wird. Angesichts fortbestehender globaler Unsicherheiten dürfte das Wachstum von binnenwirtschaftlichen Kräften getragen werden. Das BIP dürfte in diesem Jahr in der EU um 1,4 Prozent und im Euroraum um 1,2 Prozent ansteigen. 2020 wird der Prognose zufolge das Wachstum leicht anziehen und in der EU 1,6 Prozent bzw. im Euroraum 1,5 Prozent erreichen.

Für Österreich werden 1,5 Prozent für 2019 und 1,6 Prozent für 2020 erwartet. Um das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft nachhaltig zu stärken, sind optimale Rahmenbedingungen nötig: Dazu zählen weniger Bürokratie, die Förderung von Innovation und Digitalisierung, faire und gerechte Handelsabkommen mit sämtlichen wichtigen Exportmärkten sowie genügend und bestens qualifizierte Fachkräfte, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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