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EU-Today vom 7. März 2019

Topinformiert: Offenlegungspflichten von Informationen über nachhaltige Investitionen und Nachhaltigkeitsrisiken − einfache und transparente Handhabung wichtig +++ Vorbereitungen auf alle Brexit-Szenarien laufen auf Hochtouren

Trilogeinigung: Offenlegungspflichten von Informationen über nachhaltige Investitionen und Nachhaltigkeitsrisiken − einfache und transparente Handhabung wichtig 

Der rumänische Ratsvorsitz und das Europäische Parlament haben sich heute auf einen Vorschlag geeinigt, wonach Finanzunternehmen offenlegen müssen, wie sie die Faktoren Umwelt, Soziales und Governance in ihren Investitionsentscheidungen berücksichtigen. Institutionelle Anleger sollen in Zukunft ihre aktuellen Verfahren zur Berücksichtigung von Umweltrisiken und sozialen Risiken in ihrer Anlage- und Beratungstätigkeit sowie Angaben dazu, inwiefern sich diese Risiken auf die Rentabilität der Investition auswirken könnten, offenlegen.

Das Thema nachhaltige Finanzierung ist für die WKÖ von großer Bedeutung. Wichtig ist jedoch, dass die Vorschriften mit bestehenden Rechtsakten konsistent sind und eine einfache und transparente Offenlegung erfolgt.


Vorbereitungen auf alle Brexit-Szenarien laufen auf Hochtouren

Es sind nur noch wenige Wochen bis zum geplanten Austritt der Briten aus der Europäischen Union am 29. März 2019. Was dann geschieht, ist nachwievor ungewiss. Am kommenden Dienstag, 12. März, wird das britische Unterhaus das zweite Mal über das Austrittsabkommen abstimmen. Gelingt Premierministerin May keine Mehrheit im Parlament, so stehen nur noch ein No-Deal-Brexit oder eine Verschiebung als Optionen zur Verfügung.

Für die WKÖ ist wichtig, dass weiterhin jede noch so kleine Chance genutzt wird, um einen Chaos-Brexit zu vermeiden. Denn ein „hard Brexit“ kennt nur Verlierer und keine Gewinner. Die WKÖ unterstützt unsere Unternehmen bei ihren Vorbereitungen auf alle Szenarien: Unter wko.at/brexit wurde ein eigenes Info-Portal mit u.a. einer Checkliste für Unternehmen sowie Analysen zu den verschiedenen Szenarien und den damit verbundenen Konsequenzen für den unternehmerischen Alltag eingerichtet. Für weitere Fragen können sich Unternehmer unter der Telefonnummer: +43 (0)5 90 900 5590 an den Brexit Info Point wenden.

Die Europäische Kommission gibt auf ihrer Brexit preparedness-Seite praktische Tipps und allgemeine Hinweise, wie es nach dem 29. März weitergehen könnte, und wie sich Bürger und Unternehmen am besten vorbereiten können.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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